Semesterferien: Studentische Jobangebote und Bewerbungen wachsen sprunghaft an

Fast 12 Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen möchten nach dem Studium am liebsten in der Automobilbranche arbeiten. Dies ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps und dem Department of Labour Economics der Maastricht University. Die Top-5 der beliebtesten Arbeitgeber bei Studenten in der Automobilbranche sind dabei:

1) BMW (26 %)
2) Audi (24 %)
3) Mercedes-Benz (18 %)
4) Volkswagen (13 %)
5) Porsche (12 %)

Der durchschnittliche Wunsch-Einstiegslohn für Studenten in der Automobilbranche liegt bei über 45.000 Euro brutto pro Jahr. Bei der Höhe der Gehaltserwartungen gegenüber den Unternehmen liegt BMW mit 43.300 Euro nur auf Platz 4 hinter Porsche (47.700 Euro), Mercedes-Benz (47.600 Euro) und Audi (46.500 Euro).

Lediglich 24 Prozent der Studenten haben Sorge vor anfänglicher Arbeitslosigkeit im Automobilbereich, was im Gesamtbranchen-Ranking der Studie Platz 3 bedeutet. Diesbezüglich ist der geringste Pessimismus im Maschinen- und Anlagenbau anzutreffen (21 %), der größte hingegen mit 44 Prozent im Medien- und Verlagswesen.

Auch gehen Automobilbau-Interessierte – für die Zeit nach dem Jobeinstieg – von einer insgesamt sehr hohen beruflichen Zufriedenheit aus. Die in dieser Kategorie erreichten 7,48 von maximal 10 Punkten bedeuten abermals Platz 3 im Branchen-Ranking. Vor allem Ingenieurwissenschaftler zieht es in die Branche. Es folgen Studenten der Wirtschaftswissenschaften und aus dem Bereich der Informatik.

Andreas Wels, Founder und Managing Director Studitemps: „Die deutsche Automobilindustrie ist und bleibt eine der wichtigsten deutschen Schlüsselindustrien für angehende Akademiker. Aber nur 22 Prozent der Befragten, die es beruflich in den Automobilbau zieht, können fachbezogene Joberfahrungen vorweisen. Jobangebote für Studenten können hier ein wichtiger Baustein im Employer-Branding-Prozess für die Unternehmen sein.”

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/zukunftsbranche-automobilbau

Über die Fachkraft 2030 Studie

Die „Fachkraft 2030″ ist eine Studienreihe zur wirtschaftlichen und allgemeinen Lebenssituation von Studenten und jungen Absolventen in Deutschland. Die von Constata in Kooperation mit dem Department of Labour Economics der Maastricht University durchgeführte Erhebung fand erstmals zu Beginn des Wintersemesters 2012/2013 statt. Insgesamt wurden in bisher neun Erhebungen über 200.000 Studenten aus ganz Deutschland befragt – zu wiederkehrenden und teils variierenden Themenkomplexen. Die Daten zur Studienreihe werden über Jobmensa erhoben. Hierbei handelt es sich um eine Jobplattform von Studitemps, über die sich bundesweit derzeit etwa [st_var_registrations] Studenten im Monat neu registrieren. Studitemps veröffentlicht einmal pro Jahr die neuesten Fachkraft-2030-Ergebnisse – erhältlich in gebundener Form oder als PDF.

Über Studitemps

Studitemps ist Deutschlands beliebtester digitaler Arbeitgeber für junge Talente. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Köln hat sich auf auf die Überlassung und Vermittlung von Studierenden, Absolventen und Young Professionals spezialisiert. Mit der Mischung aus persönlicher Betreuung, einer App für Studierende sowie einem gut ausgebauten Kundenportal bietet Studitemps Unternehmen und jungen Talenten größtmögliche Flexibilität, unkomplizierte Prozesse und hohe Reaktivität. Die über Jahre optimierte tiefe HR-Technologie hinter dem Unternehmen reduziert den bürokratischen Aufwand rechtssicher für alle Seiten auf ein Minimum und liefert ganzheitliche Tech-basierte Lösungen. Das im Jahr 2008 gegründete Unternehmen (studitemps.de) ist bereits an 23 verschiedenen Standorten bundesweit vertreten, beschäftigt intern über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und jeden Monat mehr als  8.000 Studierende. Als Betreiber von Jobmensa (jobmensa.de) kann Studitemps auf Deutschlands größte Online-Jobbörse für Studierende als Rekrutierungskanal zurückgreifen.

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