Warum Zeitarbeit mit Studenten einfach besser ist

Manchmal macht es Sinn, die Dinge idealtypisch zu betrachten. Beim Thema Zeitarbeit landet man dann relativ schnell bei der Frage, wie er aussehen könnte, der ideale Arbeitnehmer? Was muss er wollen, was muss er können? Kurzum: Wen braucht es, um die positiven Eigenschaften der Zeitarbeit (und nur diese) bestmöglich zur Entfaltung kommen zu lassen? Bei der Suche nach Antworten landet man dann relativ schnell bei Studenten – aus nachvollziehbaren Gründen.

Vorteile für Unternehmen

Frühzeitige Nachwuchsbindung

Im Gegensatz zu „herkömmlichen“ Formen der Zeitarbeit dient die Arbeitnehmerüberlassung von Studenten (auch) dazu, den akademischen Nachwuchs – die Fachkräfte von morgen – frühzeitig und planbar an Unternehmen und Branchen zu binden. Unsere Zahlen belegen es: Über 70 Prozent aller Hochschülerinnen und Hochschüler, die 2014 durch Studitemps mit Fachbezug zum Studium jobben konnten, würden den Unternehmen gerne über den Abschluss hinaus treu bleiben – beruflich also.

Zeitarbeit

Knapp 25 Prozent der Interessenten gaben zudem an, in Perspektivgesprächen mit Abteilungsleitern und anderen Personalverantwortlichen bereits über Folgemöglichkeiten der Zusammenarbeit gesprochen zu haben. Damit verdeutlichen die Zahlen, dass Zeitarbeit mit Studenten gezielt auch als Personalstrategie zur Gewinnung von beruflichen Einsteigern mit akademischem Hintergrund eingesetzt werden kann. Ganz ehrlich: Wer hätte das vor wenigen Jahren gedacht?

Zeitliche Befristung als Motivationsplus

Gerade weil Jobkontinuität im Leben von Studierenden (noch) keine Rolle spielt, ist Zeitarbeit hier sehr beliebt. Denn worum geht es Hochschülerinnen und Hochschülern beim Jobben? Einerseits um den Erwerb vorberuflicher Arbeitserfahrungen (für Kopf und Vita), andererseits um gut und schnell verdientes Geld (für Semester und Urlaub). Beides leistet Zeitarbeit zur vollsten Zufriedenheit, wie zahlreiche durch Studitemps vermittelte Studierende zu berichten wissen.

Zeitarbeit

Vorteile für Studierende

Jobflexibilität? Immer her damit!

Flexibilität gehört bekanntlich zum Markenkern der Zeitarbeit. Befürworter des Modells preisen sie, Gegnern ist sie hingegen ein Dorn im Auge – soweit, so ambivalent. Fakt ist: Mit steigendem Alter sinkt die individuelle Bereitschaft, am Arbeitsmarkt flexibel tätig zu sein. Haus, Familie und Macht der Gewohnheit haben hieran einen gewaltigen Anteil. Und genau hier entzünden sich in der Regel Diskussionen zur Sozialverträglichkeit der Zeitarbeit.

Anders ist die Situation in jungen Jahren, speziell im Studentenalter. Laut Studie „Fachkraft 2020“ werden flexible Jobgelegenheiten nun nicht nur akzeptiert, sondern klar präferiert. Mehr noch: Eine Analyse des Departments of Labour Economics der Maastricht University ergab, dass Flexibilität bei jungen Menschen das wichtigste Jobkriterium überhaupt ist, noch vor dem Gehalt. Etwa 25.000 Studierende hatten bundesweit an einer entsprechenden Befragung teilgenommen.

Zeitarbeit

 

Das Schöne: Alles kann, nichts muss

Nur wer die Wahl hat, kann souveräne Entscheidungen treffen – und Studenten haben beim Thema Zeitarbeit immer die Wahl. Operativ heißt das bei Studitemps: Kommt ein Stellenangebot rein, werden potenziell passende Kandidaten gezielt angesprochen. Knapp 350.000 studentische Profile mit Angaben zu Jobinteressen und Vorqualifikationen stehen hierfür zur Verfügung. Die Anfrage erfolgt dann je nach Personalbedarf telefonisch, per SMS und/oder Jobanzeige – und zwar absolut unverbindlich.

Fazit von Studitemps: Eingangs die Frage, warum Zeitarbeit mit Studenten einfach besser ist? Hier die Antwort: (1) Weil sich Jobflexibilität und -fairness hier nicht ausschließen, sondern – ganz im Gegenteil – positiv verstärken. Und (2) weil Zeitarbeit mit Studenten nicht nur kurzfristig kluge Köpfe für offene Stellen bietet, sondern diese auch perspektivisch, weil wiederkehrend, zu binden vermag. An Unternehmen, Regionen und Branchen. Einfach mal probieren!