Der Job ruft: Vollzeit in den Semesterferien

Semesterferien: Vollzeit voraus für Student*innen

Die vorlesungsfreie Zeit steht vor der Tür. Für viele Studierende ist dies ein Anlass, für eine bestimmte Zeit mehr zu arbeiten und Geld zu verdienen. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund der Coronakrise sowie des Wegfalls zahlreicher beliebter Studentenjobs. In den Semesterferien Vollzeit tätig zu sein kann helfen, Löcher im Budget zu stopfen. Zugleich blicken Absolvent*innen jedoch generell positiv in die Zukunft, worin eine große Chance für Unternehmen liegt. Wir informieren.

Im Vorfeld des Wintersemesters 2020/2021 herrschte vor allem eines: Unsicherheit. Zwar hatten Universitäten und Fachhochschulen alles daran gesetzt, die Lehre zu digitalisieren. Dennoch lag für die Studierenden vieles im Unklaren. Im Brennpunkt: Die Finanzierung des Studiums. Nun ist das Semester fast beendet, die Herausforderungen bleiben. Eine Lösung, um zumindest die finanziellen Einbußen abzumildern, ist in den Semesterferien Vollzeit zu arbeiten. Wir machen es möglich. 

Studentin auf verwaistem Campus
Leere statt Lehre: Die Campus sind verwaist, Online der neue Standard.

Warum möchten so viele in den Semesterferien Vollzeit arbeiten? 

Verschärft wurde die Situation durch den zweiten bundesweiten Lockdown. Dieser dauert nach wie vor an und bringt die Schließung von Gastronomie und großen Teilen des Offline-Einzelhandels mit sich. Beide zählen zu den beliebtesten Branchen für studentische Nebenjobs. Vielen Studierenden, die aufgrund der Corona Krise ihre Arbeit verloren haben, konnten wir bereits helfen und passende Jobs anbieten. Nun nahen die Semesterferien. Vollzeit arbeiten und Konto aufstocken lautet jetzt für viele Student*innen die Devise. Erfahrungsgemäß steigt in der vorlesungsfreien Zeit die Bereitschaft, bis zu 40 Stunden pro Woche tätig zu sein. In diesem Jahr ist mit einer besonders hohen Nachfrage zu rechnen. Der Grund: Viele angehende Akademiker*innen möchten finanzielle Einbußen der vergangenen Monate egalisieren. Da der Start der vorlesungsfreien Zeit coronabedingt je nach Universität abweicht, lohnt sich der Kontakt zum nächstgelegenen Studitemps Standort. 

Barista, die in einem Café arbeitet.
Der klassische Studentenjob in der Gastronomie: im Lockdown größtenteils hinfällig.

Akuter Bedarf an Mitarbeitenden schnell und flexibel erfüllbar

Gleichzeitig weisen viele Unternehmen gesteigerten Bedarf an zuverlässigem Personal in Vollzeit auf. Ob Lebensmitteleinzelhandel, online, Logistik oder Medizin, Pharma und Laborwesen. Da eine langfristige Planung weiterhin nicht möglich ist, bietet sich die Bedarfsdeckung mit temporären studentischen Aushilfskräften an. Denn derzeit haben die Student*innen genügend Zeit zu arbeiten – und dies insbesondere in Vollzeit. Die Besetzung ist schnell und flexibel möglich, nicht zuletzt durch digitale Innovationen wie das Studitemps Kundenportal. Angenehmer Nebeneffekt: Die Studierenden lernen die Unternehmen kennen und werden, je nach Bereich, an zukünftige Arbeitgebende herangeführt. Ein nicht zu unterschätzender Faktor. Denn: Der Corona-Krise zum Trotz blicken angehende Absolvent*innen optimistisch auf die Zukunft. Viele möchten nach dem Abschluss größtenteils direkt ins Berufsleben starten. Tipp: Wir offerieren einen speziellen Service für die Platzierung und Vermittlung von Absolvent*innen und Young Professionals.  

In den Semesterferien Vollzeit, während der Vorlesungszeit weniger

Semesterferien: Vollzeit oder Teilzeit? Symbolisches Bild mit Wegweisern.
Klare Tendenz für die Semesterferien: Vollzeit arbeiten und die Kasse auffüllen.

Unsere internen Auswertungen für die vorlesungsfreie Zeit unterstreichen den starken Anstieg des Stundenvolumens in diesen Monaten. Gleichsam verdoppelt sich in diesem Zeitraum die Anzahl der Studierenden, die wöchentlich über 20 Stunden für uns beim Kundenunternehmen im Einsatz sind. Die gewünschte Arbeitszeit pro Woche liegt in den Semesterferien im Durchschnitt bei 29,8 Stunden. Hieran wird der Unterschied zur Vorlesungszeit besonders deutlich. Natürlich möchten Student*innen dann ebenfalls arbeiten und bieten Unternehmen motivierte und leistungsfähige Unterstützung. Dann im Schnitt jedoch „nur” für 15 Arbeitsstunden pro Woche. 

Studitemps Fazit

Wer kurzfristig qualifiziertes Personal sucht, ist bei uns an der richtigen Adresse. Während des Semesters und gerade auch für die nahende vorlesungsfreie Zeit, zum Beispiel als flexible Vertretung oder für Auftragsspitzen. Der Pool an studentischen Mitarbeitenden ist gefüllt und schnell verfügbar. Eine unverbindliche Personalanfrage ist der direkte Weg, um individuelle Bedarfe zu besprechen.