HR-Technologie am Puls der Zeit: „Mobile“ Stellensuche bei Studitemps erfolgreich etabliert

Seit Anfang des Jahres können sich Studenten bei Studitemps nicht nur ortsgebunden, sondern auch mobil auf Jobs bewerben. Via Smartphone oder Tablet. Von (nahezu) überall und rund um die Uhr. Online eben. Inzwischen – also keine sechs Monate nach Einführung der Technologie – greift knapp die Hälfte aller User „von unterwegs“ auf das Stellenportfolio des Unternehmens zu. Haben Mobile Services im HR-Bereich damit mehr als nur das Zeug zur technologischen Bereicherung? Werden sie gar zum Maß der Dinge?

„Davon ist ein Stück weit auszugehen“, sieht auch Benjamin Ross, Gründer und Geschäftsführer von Studitemps, die mobile Technologie im HR-Bereich klar im Aufwind, „derzeit mehr noch als in anderen Lebensbereichen.“ Denn in der Tat überschreiten die jüngst bei Studitemps gemachten Erfahrungen (Mobilanteil: 46 % der User) das Ausmaß der herkömmlichen Online-Mobilität beträchtlich. Zum Vergleich: Der Gesamtanteil aller Webseitenbesuche über Smartphone, Tablet etc. lag in Deutschland Anfang 2014 bei knapp unter 30 Prozent – nach zuvor jahrelang gestiegener Tendenz.

Bessere Bewerber-Erreichbarkeit, höhere Streuung

„Bei der Stellensuche scheinen Studenten mobil nicht nur enorm schnell, sondern auch verbindlich erreichbar zu sein“, sieht Roos auch im Zeitaspekt einen enormen Vorteil der Webtechnologie. So könne Verweildauer in Bus, Bahn oder auf dem Campus dank des Mobil-Angebots viel besser mit aktiver Jobsuche gefüllt werden. „Außerdem sind Studenten häufig in Gruppen unterwegs, was die Streuung interessanter Stellenangeboten in dieser Zielgruppe nochmals deutlich zu erhöhen scheint. Mobile Zusatzfeatures wie die Schnellbewerbung mit nur einem Klick oder die Empfehlung eines Jobs an Freunde per WhatsApp, machen die Stellensuche noch effizienter und sind besonders userfreundlich. Ganz anders und viel unmittelbarer jedenfalls, als es bei der Stellenlektüre am heimischen PC der Fall wäre.“

In Zahlen ausgedrückt: Die Gesamtbewerberzahl konnte bei Studitemps seit Einführung der Technologie um rund 28 Prozent gesteigert werden. Als Antwort auf aktiv versandte Job-SMS und Mailings sowie auf der Plattform Jobmensa.de tagesaktuell einsehbare Stellenangebote. Noch stärker fällt mit 32 Prozent das Wachstum bei den Online-Registrierungen aus, die man bei Studitemps seit Anfang des Jahres verzeichnet.

Jobmensa

Quelle: Studitemps GmbH

Gut fürs Personalmarketing: Google honoriert Mobilfähigkeit

Und wie steht das Netz selbst zur Online-Mobilität? Welche Erwartungen und Erfordernisse gibt es? Einen entscheidenden Hinweis hierzu lieferte Google im April 2015 mit einem „Mobile-friendly Ranking-Update“. Heißt im Klartext: Mobilfähigkeit von Webseiten wird durch die Suchmaschine ab sofort honoriert, durch bessere Auffindbarkeit und Platzierungen. „Es ist ein Effekt, den wir bei Studitemps plangemäß sofort haben mitnehmen können. Zugleich sehe ich in der Steigerung der Sichtbarkeit eine klare Bestätigung unserer technologischen Weichenstellungen“, schließt Roos.

Exkurs: Was ist anders an mobil-optimierten Seiten?

Bei der Optimierung des Online-Angebots von Studitemps wurden mehrere Kriterien erfüllt, die aus Suchmaschinensicht relevant sind. Hier einige besonders wichtige:

– Auf für Mobilgeräte unübliche Software wie Flash wurde verzichtet

– Automatische Größenanpassung von Seiteninhalten an das Endgerät

– Seiteninhalte können möglichst ohne Zoom-Funktion oder Scrollen gelesen werden

– Verlinkungen befinden sich in einem Abstand, der händisches Anklicken ermöglicht

Studitemps-Fazit: Die „Mobilfreundlichkeit“ unserer Webangebote ist mehr als nur eine technische Bereicherung. Sie sorgt für deutlich mehr Seitenbesuche, mehr Online-Registrierungen im Studitemps-Netzwerk und schnellere Bewerbungen auf tagesaktuelle Stellenangebote. Bereits kurzfristig dürfte der Anteil der Mobile-User bei Studitemps die 50-%-Marke dauerhaft überschreiten. Kurzum: Für uns besteht nach der erfolgreichen Einführung der Services kein Zweifel, dass die mobile Jobsuche gerade für die Zielgruppe Student schon bald das Maß der Dinge sein wird. Warum? Weil es einfach passt: für uns, für den Student – und natürlich für Personal suchende Unternehmen.