Pressemitteilung


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Neue „Fachkraft 2020” Studie veröffentlicht: Zweifel am Bachelorabschluss - Vertrauen in Nebenjobs mit Fachbezug

Maastricht/Köln, 21. Juni 2016:STUDITEMPS und das Department of Labour Economics der Maastricht University führen im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ seit 2012 bundesweite Befragungen unter deutschen Studierenden durch. Die Ergebnisse der 5. und 6. Erhebung werden nun veröffentlicht. Interessierte erhalten auf Wunsch die Vollversion der Studie in digitaler Form.

Bei der Studienreihe „Fachkraft 2020“ handelt es sich um die größte Studierendenerhebung Deutschlands. Seit 2012 werden halbjährlich jeweils über 20.000 Studentinnen und Studenten befragt - für die fünfte und sechste Befragungswelle waren es im September 2014 und April 2015 knapp 50.000. Die Teilnehmer der „Fachkraft 2020“ Studie sind repräsentativ zur deutschen Studierendenschaft. Inhaltlich bezogen sich die Fragen auf die allgemeine und wirtschaftliche Lebenssituation der Studenten – sowie selbstverständlich auf die beruflichen Perspektive. Zu den gewonnenen Erkenntnissen gehören u.a. folgende:

Bachelor als Arbeitsmarktbefähigung in den Köpfen der Studierenden nicht etabliert

Der Bachelor ist aus Sicht der überwiegenden Zahl der Studierenden lediglich ein akademisches Teilziel auf dem Weg zu höheren Graden. Nur 9,5 Prozent der Befragten wollen den Berufseinstieg direkt nach dem Bachelor angehen. Dementsprechend liegt die Zahl derjenigen Studierenden, die den Master als höchsten individuellen Hochschulabschluss anvisieren, mit 60,4 Prozent ungleich höher. Statistisch auf „Augenhöhe“ mit dem Bachelor ist nur das Staatsexamen, das 7,1 Prozent der Befragten anvisieren.

Regionale Lohndifferenzen bei Studentenjobs: Hamburg top, Thüringen flop

Beim Blick auf die durchschnittlichen studentischen Stundenlöhne in den 16 Bundesländern lassen sich aktuell teils starke Unterschiede identifizieren. Das diesbezüglich auf dem letzten Platz rangierende Thüringen liegt mit 8,67 Euro pro Stunde ganze 10,3 Prozent unter dem Bundesdurchschnitt von 9,66 Euro, Spitzenreiter Hamburg (10,50 €) hingegen 8,7 Prozent darüber. Neben Hamburg überschreiten nur zwei weitere Länder die 10-Euro-Marke: Hessen mit 10,16 Euro und Bayern (10,09 €).

Berufseinstieg: Künstler, Sprachler und Kulturwissenschaftler pessimistisch

Die Erwartungen unterscheiden sich je nach Fachbereich deutlich. Mehr noch als Studierende der im Zuge des Fachkräftemangels in den Fokus gerückten MINT-Fächer sehen angehende Absolventen im Bereich Medizin / Gesundheitswissenschaften (12,9 %) dem beruflichen Einstieg mit Optimismus entgegen. Besonders große Schwierigkeiten im Hinblick auf den Berufseinstieg erwarten hingegen Studentinnen und Studenten der Fächer Kunst und Musik (46,1 %) sowie der Sprach- und Kulturwissenschaften (45,7 %).

Nebenjob mit Fachbezug: Über ein Viertel glaubt an positiven Einfluss auf die Jobsuche

Hochschülerinnen und Hochschüler, die während ihres Studiums einer Nebentätigkeit mit konkretem Bezug zum Studium nachgehen, rechnen in lediglich 25,6 Prozent der Fälle mit anfänglicher Arbeitslosigkeit. Bei fachfremden Beschäftigten liegt der Anteil mit 31,7 Prozent deutlich höher. Steht die Tätigkeit inhaltlich in Zusammenhang mit sowohl dem studierten Fach als auch einer zuvor absolvierten Berufsausbildung, ist die Sorge vor Problemen am Übergang von Studium zu Beruf am geringsten ausgeprägt (21,2 %).

GRAFIK: Erwartetes Einstiegsgehalt nach Branchen

Das anfängliche postgraduelle Brutto-Jahresgehalt wird je nach Zielbranche sehr unterschiedlich eingeschätzt. An der Spitze der Branchen liegt hier mit 46.859 Euro die Steuerberatung, während im Messewesen mit 31.462 Euro amwenigstens Einstiegsgehalt erwartet wird.



Über STUDITEMPS:
STUDITEMPS (www.studitemps.de) ist mit über 300.000 Studenten und Absolventen aus 140 verschiedenen Studiengängen eine der führenden Jobvermittlungen für Studenten und betreibt mit www.jobmensa.de eine der größten Online-Jobbörsen für Studentenjobs. Monatlich vermittelt das Unternehmen über 3.000 Studentenjobs. Studitemps hat Büros in Augsburg, Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg und Stuttgart. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Hema, Kabel Deutschland, Marche Mövenpick Deutschland, Mitsubishi Electric, mobilcom-debitel, Notebooksbilliger.de und XING.

Über die Fachkraft 2020 Studie:
Fachkraft 2020 ist eine Studienreihe zur wirtschaftlichen und allgemeinen Lebenssituation der Studierenden in Deutschland. Themen für die von der STUDITEMPS GmbH in Kooperation mit dem Department of Labour Economics der Maastricht University durchgeführte Erhebung sind unter anderem studentische Arbeit, studentische Mobilität, Zeitmanagement und Workload, finanzielle Ausstattung und berufliche Perspektiven.

Pressekontakt:
STUDITEMPS GmbH, Benjamin Roos, Im Mediapark 4a, 50670 Köln, presse@studitemps.de, Michael Scharsig,
Mobil: 0178-7225638

Der Einzelhandel hat es beim akademischen Nachwuchs schwer

Maastricht/Köln, 31. Mai 2016:Platz 1 im Bekanntheitsranking der aktuellen „Fachkraft 2020“-Erhebung – das hört sich erst einmal gut an. Doch die Freude über das Ergebnis wird durch die weitergehende Analyse getrübt. Keine andere Branche verzeichnet eine größere Differenz zwischen Bekanntheit und erwarteter Arbeitgeberattraktivität als der Einzelhandel.

Die Top-Platzierung der Einzelhandelsbranche ist keine Überraschung, sind ihre Unternehmen doch unverzichtbarer Teil unseres Alltags. 94 Prozent bedeuten einen Abstand von drei Prozentpunkten auf den zweitplatzierten Internet- und IT-Sektor (91 %) und ganze 72 Prozentpunkte Vorsprung auf den letztplatzierten Maschinen- und Anlagenbau (22 %). „Fachkraft 2020“ vergleicht in der aktuellen Erhebung insgesamt 12 ausgesuchte Branchen.

Dagegen enttäuscht der Blick auf die studentische Einschätzung der Arbeitgeberattraktivität. Nur 27 Prozent der Befragten, denen die Top-7-Konzerne bekannt sind, halten eine Karriere in der Einzelhandelssparte für erstrebenswert. Schlechter schneidet nur der Telekommunikationssektor (25 %) ab. Beide Bereiche können mit den Spitzenreitern Automobilindustrie (62 %) sowie Internet- und IT-Sparte (56 %) auf den Rängen 1 und 2 nicht mithalten.

Unter den Top-7 bildet Zara mit 84 Prozent das Schlusslicht auf dem letzten Rang. Nur knapp davor liegt die Rewe Group (86 %). Die 90%-Marke wird bereits auf dem fünften Platz überschritten und zwar von Peek & Cloppenburg (91 %). Aldi (süd / nord) ist 98 Prozent der Befragungsteilnehmerinnen und –teilnehmer bekannt, der Konzern DM Drogeriemarkt 99 Prozent. Das perfekte Ergebnis erzielen H&M sowie Ikea. Beide Unternehmen sind 100 Prozent der Studierenden deutscher Hochschulen ein Begriff – besser geht es nicht.

Vergleichsweise schwache Ergebnisse fördert die Analyse der Arbeitgeberattraktivität zutage. Keines der Top-7-Unternehmen kann die derzeit Studierenden in besonderem Maße als potenzieller Dienstherr überzeugen. Das Maximum von 38 Prozent erzielt Peek & Cloppenburg, dicht gefolgt von Ikea (37 %). Die Rewe Group kommt auf 31 Prozent (Rang 3), vor DM Drogeriemarkt (24 %) und H&M (23 %). Die Plätze 6 und 7 belegen die Konzerne Aldi (süd / nord) (20 %) sowie Zara (18 %).

Ausführliche Studienergebnisse zum Thema sind online abrufbar unter http://studitemps.de/magazin/der-einzelhandel-hat-es-beim-akademischen-nachwuchs-schwer/



Über STUDITEMPS:
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Traumarbeitgeber für Absolventen: Null Nachwuchssorgen in der Internet- und IT-Branche

Maastricht/Köln, 24. Mai 2016:Die aktuelle Erhebung der Studienreihe „Fachkraft 2020“ zeigt: Die Internet- und IT-Branche hat derzeit scheinbar keine Nachwuchssorgen. Die Ergebnisse offenbaren, dass die Unternehmen der Branche bei Hochschülerinnen und Hochschülern nicht nur ausnehmend bekannt, sondern eben auch als Arbeitgeber attraktiv sind. Doch die Konzerne profitieren unterschiedlich stark von ihrer Bekanntheit.

Die Großen der Internet- und IT-Branche haben es zweifellos in den Alltag der meisten Studierenden deutscher Hochschulen geschafft. Nur die Top-Konzerne des Einzelhandels kennen durchschnittlich mehr Studienteilnehmerinnen und –teilnehmer (96 %). Die Internet- und IT-Sparte erreicht mit 91 Prozent Rang 2 im Ranking der Top-7-Unternehmen von 12 ausgewählten Branchen. Damit liegt der Sektor ganze 69 Prozentpunkte vor dem im „Fachkraft 2020“-Branchenranking letztplatzierten Maschinen- und Anlagenbau (22 %).

Wichtiger noch als die Bekanntheit ist im Hinblick auf die Sicherung des Fachkräftenachwuchses das Interesse der Studentinnen und Studenten, nach ihrem Abschluss in der Branche zu arbeiten. Dies ist bezüglich Internet und IT bei 56 Prozent der Fall. Damit kann nur die Automobilbranche (62 %) mehr zukünftige Absolventen für sich begeistern. Zum Vergleich: Im Bereich Telekommunikation Karriere zu machen, können sich nur 25 Prozent der zukünftigen Absolventen vorstellen.

Die drei bekanntesten Unternehmen der Internet- und IT-Branche, Google, Amazon sowie Apple, erreichen bei der Frage nach der Bekanntheit 99 Prozent – es kennt sie also fast jeder Studierende an deutschen Hochschulen. Auch Microsoft und Paypal stehen mit 98 Prozent Bekanntheit sehr gut da. Intel erreicht mit 87 Prozent Rang 6, während SAP (58 %) das Ranking mit dem siebten Platz beschließt.

69 Prozent der Befragten bewerten eine zukünftige Anstellung bei Microsoft als für sie persönlich attraktiv – Platz 1 im Vergleich der Top-7-Unternehmen des Metiers. Nur knapp dahinter rangieren die Konzerne Google (67 %) und SAP (65 %) auf den Rängen 2 und 3. SAP gewinnt somit im Verhältnis zum letzten Platz beim Bekanntheitsranking deutlich. Intel erzielt 56 Prozent positive Resonanz und lässt damit Amazon und Apple mit je 47 Prozent Zustimmung neun Prozentpunkte hinter sich. Für die beiden letzteren gilt demnach: Sehr bekannt, jedoch als Arbeitgeber vergleichsweise weniger interessant. Gleiches gilt für das auf Rang 7 angesiedelte Unternehmen Paypal (42 %).

Ausführliche Studienergebnisse zum Thema sind online abrufbar unter http://studitemps.de/magazin/traumarbeitgeber-fuer-absolventen-null-nachwuchssorgen-in-der-internet-und-it-branche/



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Energie- und Versorgungsunternehmen bei Jobeinsteigern wenig angesagt

Maastricht/Köln, 17. Mai 2016:Im Energie- und Versorgungssektor ist viel in Bewegung. Die Energiewende und der Ausstieg aus der Atomkraft – nur zwei der großen Herausforderungen, der sich die Branche gegenübersieht – schüren viel Verunsicherung, bergen jedoch gleichfalls enormes Potenzial für Innovation und Wachstum. Bei Studentinnen und Studenten ist die Branche derzeit allerdings wenig angesagt.

Im Vergleich zu Branchen und Unternehmen, die Studierende unmittelbar im Alltag begleiten, schneidet der Energie- und Versorgersektor hinsichtlich des Bekanntheitsgrades naturgemäß mäßig ab. 53 Prozent reichen zu Platz 10 vor dem Chemiebereich (50 %) und dem Maschinen- und Anlagenbau (22 %). Den höchsten Bekanntheitswert erzielt der Einzelhandel mit 94 Prozent. Untersucht wurde die Bekanntheit der Top-7-Unternehmen 12 ausgesuchter Branchen

Der Blick auf die Beliebtheit der Unternehmen im Energie- und Versorgersektor dürfte eher verhaltene Reaktionen auslösen. Lediglich 30 Prozent der Studierenden gaben an, dass sie sich vorstellen könnten, nach ihrem Abschluss für einen der ihnen bekannten Top-7-Energie- bzw. Versorgerkonzerne zu arbeiten. Mit diesem Ergebnis gelingt es der Sparte bei weitem nicht, an die Werte der beliebtesten Automobilindustrie (62 %) anzuknüpfen. Die Energie- und Versorgerbranche kann, gemeinsam mit dem ebenfalls bei 30 Prozent liegenden Bankwesen, nur den Einzelhandel (27 %) sowie die Telekommunikationssparte (25 %) hinter sich lassen.

Der Shell-Konzern ist 95 Prozent der Hochschülerinnen und Hochschüler ein Begriff und schafft damit einen Abstand von 16 Prozentpunkten zum zweitplatzierten Unternehmen RWE (79 %). Beinahe gleichauf liegt E.ON (77 %) auf Rang 3. Vattenfall ist 57 Prozent der Befragungsteilnehmerinnen und –teilnehmer geläufig und erreicht somit den vierten Rang, vor EnBW (39 %). Recht deutlich ist die Differenz zu den nächstplatzierten Berliner Wasserbetrieben, die wiederum mit 19 Prozent nur noch ABB (13 %) hinter sich lassen können.

Unter Berücksichtigung der Ergebnisse hinsichtlich der Beliebtheit verschieben sich die Werte zugunsten von RWE und EnBW. 47 Prozent der Hochschülerinnen und Hochschüler, die RWE kennen, empfinden eine Karriere dort als erstrebenswert, bei EnBW sind es 43 Prozent. ABB nehmen 38 Prozent als attraktiven potenziellen Arbeitgeber wahr, gefolgt von E.ON (28 %). Shell (24 %), Vattenfall (23 %) und die Berliner Wasserbetriebe (20 %) beschließen das Beliebtheitsranking der Top-7-Unternehmen der Energie- und Versorgerbranche.

Ausführliche Studienergebnisse zum Thema sind online abrufbar unter http://studitemps.de/magazin/energie-und-versorgungsunternehmen-bei-jobeinsteigern-wenig-angesagt/



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Telekommunikationsbranche als Arbeitgeber bei Studenten out

Maastricht/Köln, 10. Mai 2016:Eine aktuelle Erhebung der Studienreihe „Fachkraft 2020“ zeigt, dass der Telekommunikationsbereich bei akademischen Jobeinsteigern einen schweren Stand hat – trotz innovativer Produkte und trendigem Life-Style-Image. Dabei spielt es insgesamt eine eher untergeordnete Rolle, um welches Unternehmen es sich im Einzelnen handelt: Die gesamte Branche muss um ihren Nachwuchs kämpfen.

Befragt wurden etwa 25.000 Studentinnen und Studenten deutscher Hochschulen zu den Top-7-Unternehmen von 12 ausgesuchten Branchen. Mit einem Bekanntheitsgrad von 73 Prozent landeten die Vertreter des Telekommunikationssektors im Ranking der Studienreihe „Fachkraft 2020“ auf dem 6. Platz. Zum Vergleich: Am oberen Ende des Vergleichstableaus findet sich der Einzelhandel mit einer Bekanntheit von 94 Prozent, am unteren Ende der Maschinen- und Anlagenbau mit lediglich 22 Prozent

Wenig Grund für einen optimistischen Blick auf den zukünftigen Fachkräftenachwuchs liefert das Resultat der Befragung hinsichtlich der Arbeitgeberattraktivität. Nur durchschnittlich 25 Prozent der Studierenden, denen die großen „Marken“ der Branche bekannt sind, würden nach ihrem Abschluss gerne dort arbeiten. Damit belegt der Telekommunikationssektor den letzten Platz, direkt hinter dem Einzelhandel mit 27 Prozent – weit entfernt von den für zukünftige Absolventen als potenzielle Arbeitgeber attraktivsten Sparten Automobilindustrie (62 %) sowie Internet und IT (56 %).

Im Bekanntheitsvergleich schiebt sich Vodafone (99 %) ganz knapp vor die Deutsche Telekom (98 %) an die Spitze. 93 Prozent der Studentinnen und Studenten kennen das Unternehmen 1&1, das damit an dritter Stelle steht und Kabel Deutschland (81 %) auf den vierten Rang verweist. Etwa jedem zweiten Befragten ist Unitymedia (51 %) ein Begriff, bei Telefónica Deutschland sind es 45 Prozent. Freenet bekleidet mit 37 Prozent den letzten Platz im Vergleich der Top-7.

Bei einem Bekanntheitswert von 98 Prozent können 32 Prozent im Attraktivitätsranking nur enttäuschen, selbst wenn die Deutsche Telekom damit innerhalb des Telekommunikationssektors den ersten Rang belegt. Das bedeutet konkret: Fast jeder Befragte kennt das Unternehmen, aber nur knapp jeder Dritte davon hält eine Karriere nach dem Abschluss ebendort für attraktiv. Gleich dahinter rückt der Konzern Unitymedia (29 %) und erreicht Platz 2, liegt damit jedoch nur einen Prozentpunkt vor 1&1 (28 %) auf Platz 3. Die Ränge 4 bis 6 liegen mit 25 Prozent (Vodafone), 24 Prozent (Kabel Deutschland) und 22 Prozent (Freenet) ebenfalls sehr nah beieinander. Deutlich abgeschlagen auf dem letzten Platz findet sich das Unternehmen Telefónica Deutschland mit lediglich 10 Prozent.

Ausführliche Studienergebnisse zum Thema sind online abrufbar unter http://studitemps.de/magazin/telekommunikationsbranche-als-arbeitgeber-bei-studenten-out/



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Pharmaindustrie erzielt Bestnoten bei studentischen Jobwahlkritierien

Maastricht/Köln, 03. Mai 2016: Sehr gute Werte bei fast allen wichtigen studentischen Jobwahlkriterien: Die Unternehmen des Pharmabereiches scheinen auf den ersten Blick bei der Sicherung des akademischen Nachwuchses gut aufgestellt zu sein. Dass die Sparte im aktuellen Branchenvergleich der Studienreihe „Fachkraft 2020“ dennoch im (unteren) Mittelfeld landet, hat wohl eher andere Gründe. 25.000 Studierende haben an der Befragung teilgenommen.

Rang 9 im „Fachkraft 2020“-Vergleich von 12 ausgesuchten Branchen klingt zunächst wenig positiv. Berücksichtigt man jedoch, dass es sich bei der Pharmaindustrie um eine stark spezialisierte Branche handelt, die in der Bekanntheit häufig hinter die eigenen Produkte zurücktritt, erklärt sich ein guter Teil der Platzierung. Denn: Mit durchschnittlich 56 Prozent kennt zwar mehr als jeder zweite Studierende die Top-7-Unternehmen der Sparte. Allerdings herrscht nur in den Bereichen Energie (53 %), Chemie (50 %) sowie Maschinen- und Anlagenbau (22 %) ein geringeres Maß an Bekanntheit.

Besser als beim Aspekt Bekanntheit ist es um die Karriereattraktivität der Pharmaunternehmen bestellt. Die Sparte ist hier mit einem Durchschnittswert von 44 Prozent im Mittelfeld angesiedelt und belegt gemeinsam mit der Medienbranche Rang 5. Damit liegt sie ein gutes Stück vor dem letztplatzierten Telekommunikationssektor (25 %), jedoch gleichfalls deutlich hinter der erstplatzierten Automobilindustrie (62 %).

87 und 86 Prozent erzielen die Konzerne Ratiopharm und Bayer auf der Bekanntheitsskala von Hochschülerinnen und –schülern. Das ist gegenüber dem drittplatzierten Unternehmen Hexal (75 %) ein Vorsprung von mehr als zehn Prozentpunkten. Weitere 13 Prozentpunkte dahinter erreicht Fresenius 62 Prozent und Rang 4. Deutlich größer ist der Abstand zu den nachfolgenden Branchenvertretern Novartis (34 %) und Merck Gruppe (31 %). Boehringer Ingelheim (19 %) beschließt die Tabelle der Top-7.

Das Image der Pharma-Konzerne ist unter Studentinnen und Studenten bezüglich der zehn ausgewerteten Jobwahlkriterien als hervorragend zu bezeichnen. In gleich drei Fällen kann die Branche auf Höchstwerte vorweisen: Bei den Aufstiegsmöglichkeiten (91 %), in Bezug auf Chancengleichheit / Diversity (80 %) sowie bei den Work-Life-Modellen (80 %). Das jeweils zweitbeste Ergebnis wird bei den Kriterien Ausbildung / Weiterbildung (92 %), Organisation / Führungsstil (83 %) und Familienfreundlichkeit (79 %) erzielt. Einzig die Social Media Präsenz (66 %) wird von den Befragten als lediglich durchschnittlich wahrgenommen.

Ausführliche Studienergebnisse zum Thema sind online abrufbar unter http://studitemps.de/magazin/pharmaindustrie-erzielt-bestnoten-bei-studentischen-jobwahlkriterien/



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Konsumgüterbranche punktet bei Hochschülern mit Social-Media-Präsenz

Maastricht/Köln, 26. April 2016: Die Konsumgüterindustrie ist als potenzielle Arbeitsumgebung für Hochschülerinnen und Hochschüler durchaus attraktiv. Im studentischen Umfeld kommen die Top-7-Unternehmen auf eine Bekanntheit von durchschnittlich 90 Prozent. Das ergab eine Befragung von Studierenden im Rahmen der bereits zum siebten Mal erhobenen Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und der Maastricht University.

Damit schneiden bei den über 20.000 Befragten lediglich der Einzelhandel (94 %) und die Internet- und IT-Branche (91 %) besser ab. Auf dem letzten Platz des Rankings der insgesamt zwölf untersuchten Branchen findet sich der Maschinen- und Anlagenbau, dessen Top-Arbeitgeber unter jungen Akademikern lediglich einen Bekanntheitsgrad von 22 Prozent für sich verbuchen können.

In Bezug auf die Arbeitgeberattraktivität ihrer Unternehmen kann die Situation in der Konsumgütersparte aus Branchensicht als zufriedenstellend bezeichnet werden. Mit einem Durchschnittswert von 45 Prozent belegt sie Rang 4, hinter den als Arbeitgeber besonders geschätzten Konzernen der Automobilindustrie (62 %), der Internet- und IT-Sparte (56 %) sowie dem Chemiesektor (47 %). Damit steht sie deutlich besser da als die für Studentinnen und Studenten am wenigsten interessanten Unternehmen des Telekommunikationsbereiches (25 %).

Unter den Top-7 der Branche ist nur Unilever weniger als 90 Prozent der Hochschülerinnen und Hochschüler bekannt – nämlich genau 47 Prozent und somit fast jedem zweiten Befragten. Im Vergleich zu den oberen Plätzen ist dies jedoch ein geringer Wert, denn bereits die Differenz zum nächsthöheren Rang ist mit 43 Prozentpunkten enorm. Dort muss sich Ferrero mit einem Wert von 90 Prozent mit dem sechsten Platz begnügen. 94 Prozent reichen L'Orèal zu Rang 5, und die Unternehmen Coca-Cola, Nestlè und Nike teilen sich mit je 99 Prozent den zweiten Rang. Sie müssen sich lediglich Adidas geschlagen geben – der Konzern erzielt den optimalen Bekanntheitswert von 100 Prozent.

Unilever erreicht zwar das geringste Maß an Bekanntheit, das Bild verändert sich jedoch, wenn die Arbeitgeberattraktivität in den Fokus genommen wird. Für 53 Prozent derjenigen Befragten, denen das Unternehmen geläufig ist, wäre eine Tätigkeit in ebendiesem erstrebenswert. Adidas stellt „nur“ für 52 Prozent der Studierenden eine berufliche Option dar. Ferrero und Nike erreichen hinsichtlich des Aspektes Arbeitgeberattraktivität 49 bzw.48 Prozent Zustimmung, Coca-Cola 42 Prozent. Die Konzerne Nestlè (36 %) und L'Orèal (35 %) sind auf den Rängen 6 und 7 angesiedelt.

Ausführliche Studienergebnisse zum Thema sind online abrufbar unter http://studitemps.de/magazin/konsumgueterbranche-punktet-bei-hochschuelern-mit-social-media-praesenz/



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Medienbranche bei akademischen Jobeinsteigern sehr beliebt

Maastricht/Köln, 19. April 2016:Trotz hoher Angst vor postgradueller Arbeitslosigkeit sowie niedriger Gehaltserwartungen streben 17,1 Prozent der 25.000 Befragten eine Karriere in diesem Bereich an – deutlich mehr als in jeder anderen Branche. Eine aktualisierte Detailanalyse zeigt, was den Reiz der Branche ausmacht. Zwar kann es die Medienbranche bei der durchschnittlichen Bekanntheit der Top-Arbeitgeber nicht ganz mit den Werten der Lebensmittelsparte (94 %, Rang 1) aufnehmen, erzielt jedoch leicht überdurchschnittliche 76 Prozent – Platz 5 im aktuellen „Fachkraft 2020“-Vergleich der Bekanntheit von zwölf ausgesuchten Branchen. Der Blick auf den unteren Rand der Tabelle zeigt lediglich 22 Prozent und damit Rang 12 beim Maschinen- und Anlagenbau.

Die sieben Top-Unternehmen des Mediensektors können als attraktive Arbeitgeber durchschnittlich 44 Prozent der rund 25.000 Befragungsteilnehmerinnen und –teilnehmer überzeugen. Damit liegt die Branche gleichauf mit dem Pharmabereich, der ebenfalls 44 Prozent für sich verbuchen kann. Zum Vergleich: Die Branche mit den unter Studentinnen und Studenten begehrtesten Unternehmen ist die Automobilindustrie mit 62 Prozent, der Telekommunikationssektor erreicht hingegen gerade einmal 25 Prozent.

Die überwiegende Zahl der Studierenden gibt an, die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten zu kennen. ARD und ZDF liegen dabei mit 95 und 94 Prozent fast gleichauf. Mit leichtem Abstand dahinter folgen die Verlagshäuser Cornelsen (78 %) und Axel Springer (77 %). Auch die ProSiebenSat.1 Media (73 %) ist mehr als 70 Prozent der Studentinnen und Studenten bekannt und bekleidet damit Rang 5. Nur 4 Prozentpunkte weniger kann der Bertelsmann Verlag (69 %) auf sich vereinen. Das Schlusslicht bildet der Süddeutsche Verlag mit 50 Prozent – immerhin noch jeder zweite Befragte kennt demnach das Unternehmen.

Fünf der Top-7-Unternehmen liegen bei der Frage nach der Arbeitgeberattraktivität relativ eng beieinander. Die Pole Position belegt der Cornelsen-Verlag (54 %), der damit das ZDF (50 %) auf Rang 2 verweist. Die ProSiebenSat.1 Media schiebt sich mit 49 Prozent vor die ARD (47 %). Und auch Bertelsmann liegt mit 44 Prozent gerade einmal zehn Prozentpunkte hinter dem attraktivsten Arbeitgeber der Branche auf Platz 5. Der Süddeutsche Verlag kann mit 31 Prozent nur den Axel Springer Verlag (29 %) hinter sich lassen.

Ausführliche Studienergebnisse zum Thema sind online abrufbar unter http://studitemps.de/magazin/medienbranche-bei-akademischen-jobeinsteigern-sehr-beliebt/



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Als Absolvent in die Logistik? Mehr Bewegung täte der Branche gut

Maastricht/Köln, 12. April 2016:Bei der Frage nach bundesweiter Attraktivität von Branchen und Arbeitgebern hat der Bereich Logistik bei Studierenden einen schwierigen Stand. Das ergab eine Befragung von Studienten und Studentinnen im Rahmen der bereits zum siebten Mal erhobenen Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und der Maastricht University.

Der Logistiksektor erzielt hinsichtlich der Bekanntheit seiner größten Arbeitgeber einen lediglich mäßigen Durchschnittswert von 58 Prozent. Das bedeutet konkret: Etwas mehr als jedem zweiten Studierenden in Deutschland sind die Top-7-Unternehmen der Sparte geläufig. Im Vergleich mit den Bekanntheitsgraden elf weiterer ausgesuchter Branchen, bedeutet dies Platz 8. In der Außendarstellung hat mit einem Spitzenwert von 94 Prozent der Einzelhandel die Nase vorn (Rang 1). Dagegen bedeuten 22 Prozent im Maschinen- und Anlagenbau den 12. und letzten Platz des Rankings.

Nur für durchschnittlich 35 Prozent derjenigen Studentinnen und Studenten, die die Top-7-Unternehmen des Logistiksektors kennen, wäre eine Karriere in diesem Bereich vorstellbar. Das sind in etwa halb so viele wie bei der beliebtesten Branche, der Automobilindustrie (62 %) – und nur zehn Prozentpunkte mehr als bei der unter zukünftigen Hochschulabsolventen als Arbeitgeber am wenigsten interessanten Telekommunikationssparte (25 %).

Deutsche Bahn (99 %) und Deutsche Post (99 %) kennen natürlich so gut wie alle Studentinnen und Studenten. Damit kann es der drittplatzierte Konzern Deutsche Lufthansa Cargo – mit immerhin noch 64 Prozent – nicht ganz aufnehmen. 62 Prozent Bekanntheit reichen DB Schenker zu Platz 4 im internen Vergleich. Deutlich weniger präsent sind die Unternehmen Dachser mit 37 Prozent sowie Kühne und Nagel mit 27 Prozent. Kaum bekannt ist Hamburger Hafen und Logistik (19 %) – das Unternehmen kennt gerade einmal jeder fünfte Studierende.

Dem akademischen Nachwuchs zwar zu beinahe 100 Prozent bekannt, überzeugen Deutsche Bahn und Deutsche Post dennoch nicht als potenzielle Arbeitgeber. Es können sich lediglich 29 bzw. 30 Prozent der Befragten vorstellen, später in einem der beiden Unternehmen zu arbeiten. Über deutlich mehr Zustimmung freuen sich Deutsche Lufthansa Cargo (48 %), DB Schenker (47 %) sowie Kühne und Nagel (44 %). Auch Dachser liegt mit 33 Prozent noch vor den beiden Branchenriesen. Lediglich Hamburger Hafen und Logistik (20 %) erzielt schlechtere Werte.

Ausführliche Studienergebnisse zum Thema sind online abrufbar unter http://studitemps.de/magazin/als-absolvent-die-logistik-mehr-bewegung-taete-der-branche-gut/



Über STUDITEMPS:
STUDITEMPS (www.studitemps.de) ist mit über 300.000 Studenten und Absolventen aus 140 verschiedenen Studiengängen eine der führenden Jobvermittlungen für Studenten und betreibt mit www.jobmensa.de eine der größten Online-Jobbörsen für Studentenjobs. Monatlich vermittelt das Unternehmen über 3.000 Studentenjobs. Studitemps hat Büros in Augsburg, Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg und Stuttgart. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Hema, Kabel Deutschland, Marche Mövenpick Deutschland, Mitsubishi Electric, mobilcom-debitel, Notebooksbilliger.de und XING.

Über die Fachkraft 2020 Studie:
Fachkraft 2020 ist eine Studienreihe zur wirtschaftlichen und allgemeinen Lebenssituation der Studierenden in Deutschland. Themen für die von der STUDITEMPS GmbH in Kooperation mit dem Department of Labour Economics der Maastricht University durchgeführte Erhebung sind unter anderem studentische Arbeit, studentische Mobilität, Zeitmanagement und Workload, finanzielle Ausstattung und berufliche Perspektiven.

Pressekontakt:
STUDITEMPS GmbH, Benjamin Roos, Im Mediapark 4a, 50670 Köln, presse@studitemps.de, Michael Scharsig,
Mobil: 0178-7225638

Maschinenbau: Siemens für Studenten mit Abstand bekanntester Arbeitgeber

Maastricht/Köln, 05. April 2016:Im Vergleich zu anderen Branchen sind die Top-Arbeitgeber des Maschinen- und Anlagenbaus eher unbekannt – einzige Ausnahme: Siemens. Das ergab eine Befragung von Studierenden im Rahmen der bereits zum siebten Mal erhobenen Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und der Maastricht University.

Mit einem durchschnittlichen Bekanntheitsgrad von 22 Prozent belegen die Top-Arbeitgeber der Branche den 12. und letzten Platz im aktuellen Ranking. Selbst der Bereich Chemie steht mit 50 Prozent auf Platz 11 deutlich besser dar. Zum Vergleich: Der Einzelhandel ist mit 94 Prozent Bekanntheitsgrad seiner Top-7-Unternehmen Spitzenreiter.

Im Bereich Arbeitgeberattraktivität bewegen sich die Top-7-Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus im Mittelfeld mit durchschnittlich 43 Prozent auf Rang 7. Zur besseren Einordnung: Die Automobilindustrie erreicht hier mit 62 Prozent Rang 1, die Telekommunikations-Sparte hingegen mit lediglich 25 Prozent Rang 12.

Der Bekanntheitsgrad einzelner Top-7-Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau ist sehr gering. Mit EDAG (9 %), Kaeser Kompressoren (8 %), GEA Group (7 %) sowie SMS Siemag (7 %) kommen vier Konzerne nicht über einen einstelligen Prozentbereich hinaus. Selbst Voith und Ferchau Engineering liegen auf den Rängen 2 und 3 mit 12 und 10 Prozent nur knapp davor. Kumuliert kämen diese sechs Unternehmen auf 53 Prozent und wären damit dennoch nur halb so geläufig wie der Traditionskonzern Siemens, der mit 99 Prozent mehr als deutlich das Feld anführt.

Anders sieht es bei der Arbeitgeberattraktivität einzelner Konzerne der Branche aus. Hier führt Voith mit 59 Prozent. EDAG und Siemens teilen sich Platz 2 mit jeweils 48 Prozent, also 11 Punkten Rückstand. SMS Siemag schiebt sich mit 36 Prozent knapp vor Ferchau Engineering (35 %) sowie die GEA Group (33 %). Als Arbeitgeber am wenigsten begehrt ist aus Sicht der Studierenden das Unternehmen Kaeser Kompressoren (29 %).

Ausführliche Studienergebnisse zum Thema sind online abrufbar unter http://studitemps.de/magazin/maschinenbau-siemens-fuer-studenten-mit-abstand-bekanntester-arbeitgeber/



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Hochschulabsolventen: Automobilindustrie ist beliebteste Jobbranche

Maastricht/Köln, 15. März 2016: Die TOP-7-Arbeitgeber der Automobilindustrie besitzen unter Studenten einen Bekanntheitsgrad von 89 Prozent. Damit liegt die Automobilbranche fünf Prozentpunkte hinter der erstplatzierten Einzelhandelsbranche (94 % Bekanntheit) auf Rang 4. Das ergab eine Befragung von Studentinnen und Studenten im Rahmen der bereits zum siebten Mal erhobenen Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und der Maastricht University.

Bei der Frage nach der Branchenattraktivität ist die Automobilindustrie Spitzenreiter. Durchschnittlich 62 Prozent der Befragten können sich vorstellen, in diesem Bereich zu arbeiten. Mit diesem Wert liegt die Automobilindustrie noch vor der zweitplatzierten Internet- und IT-Branche (56 %) und der Chemie-Sparte (47 %) auf Rang 3. Für Studierende als Arbeitgeber am wenigsten attraktiv sind die Unternehmen aus dem Telekommunikationsbereich (25 %).

BMW hat mit 100 Prozent Bekanntheit unter den Studierenden deutscher Hochschulen die besten Voraussetzungen akademische Fachkräfte für sich zu gewinnen. Audi, Porsche und Volkswagen liegen mit je 99 Prozent allerdings knapp dahinter. Selbst Daimler / Mercedes kommt auf Platz 5 noch auf 97 Prozent. Größer wird der Abstand erst zu MAN (75 Prozent) und Schlusslicht Tesla (54 Prozent).

Leichte Unterschiede sind festzustellen bei der Frage nach den interessantesten Arbeitgebern. 70 Prozent der Studenten, die die Unternehmen kennen, können sich vorstellen nach dem Abschluss bei BMW oder Porsche zu arbeiten. Tesla erreicht im Vergleich zum geringen Bekanntheitsgrad einen überraschend hohen Wert von 67 Prozent. Audi folgt mit 66 Prozent, nur vier Prozentpunkte hinter den Spitzenreitern BMW und Porsche. Volkswagen und Daimler / Mercedes können hier bei 60 und 59 Prozent der Befragten Interesse wecken, wobei bei beiden Unternehmen die Diskrepanz zwischen Bekanntheit und Beliebtheit ins Auge springt (Volkswagen: 99 vs. 60 %, Daimler / Mercedes: 97 vs. 59 %). Etwas abgeschlagen – mit lediglich 39 Prozent – landet der MAN-Konzern auf Platz 7.

Ausführliche Studienergebnisse zum Thema sind online abrufbar unter http://studitemps.de/magazin/automobilindustrie-beliebteste-jobbranche



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Nur jeder zweite Studierende kennt die Top-Unternehmen der Chemiebranche

Köln/Maastricht, 30. März 2016 Nur 50 Prozent der deutschen Studenten und Studentinnen kennen die Top-7-Unternehmen der Chemiebranche – der zweitniedrigste Wert im Branchenvergleich. Das ergab eine Befragung von Studierenden im Rahmen der bereits zum siebten Mal erhobenen Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und der Maastricht University. Das Image der Branche ist dagegen gut.

Nur beim Maschinen- und Anlagenbau (22 %) konnten noch geringere Ergebnisse erzielt werden. Zum Vergleich: Die Einzelhandelsbranche ist Spitzenreiter. Hier kennen durchschnittlich 94 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Top-7-Unternehmen. Aber: Immerhin 47 Prozent halten die Top-Unternehmen für attraktiv. In dieser Frage landet die Chemie hinter der Automobilindustrie (62 %) und dem Internet- und IT-Bereich (56 %) auf Rang 3. Selbst Bankwesen (30 %) oder Telekommunikation (25 %) können solche Zahlen nicht vorweisen.

Bayer ist für 90 Prozent der Studierenden ein Begriff, Henkel immer noch 83 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekannt. Mit großem Abstand folgt BASF (59 %). Die Plätze 3 bis 6 liegen eng beieinander: Lanxess erreicht 36 Prozent, Linde 33 Prozent und Evonik Industries 32 Prozent. Als mehrheitlich unbekannt ist das Unternehmen Wacker Chemie (14 %) zu bezeichnen.

Bei der Frage, ob die zukünftigen Absolventen sich vorstellen könnten, nach dem Abschluss für eines der sieben Unternehmen zu arbeiten schneiden fast alle Konzerne gleichstark ab. Vorne liegt Henkel mit 51 Prozent, dicht gefolgt von Linde mit 50 Prozent. Daran schließen sich BASF (49 %), Bayer (48 %) und Lanxess (46 %) an. Selbst Evonik Industries liegt mit 43 Prozent auf Rang 6 gerade einmal 8 Prozentpunkte hinter dem erstplatzierten Henkel-Konzern. Lediglich Wacker Chemie belegt mit 32 Prozent weit abgeschlagen den siebten Rang.

Ausführliche Studienergebnisse zum Thema sind online abrufbar unter http://studitemps.de/magazin/nur-jeder-zweite-studierende-kennt-die-top-unternehmen-der-chemiebranche/



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Unbeliebt: Bankwesen bei akademischen Berufseinsteigern nicht hoch im Kurs

Maastricht/Köln, 22. März 2016: Unternehmen des Bankensektors erreichen bei einer durchschnittlichen Bekanntheit unter Studentinnen und Studenten einen Wert von 66 Prozent. Das ergab eine Befragung von Studierenden im Rahmen der bereits zum siebten Mal erhobenen Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und der Maastricht University.

Im Ranking liegt die Branche damit auf Rang 7, deutlich hinter den Spitzenreitern Einzelhandel (94 %: Platz 1) und Internet- und IT-Branche (91 %: Platz 2). Zum Vergleich: Der Maschinen- und Anlagenbau bildet mit 22 Prozent unter den zwölf untersuchten Branchen das Schlusslicht. Nur 30 Prozent der Studenten, die die Top-7-Unternehmen des Bankwesens kennen, halten diese auch für attraktiv. Lediglich Einzelhandel (27 %) und Telekommunikation (25 %) schneiden hier schlechter ab. Besonders beliebt ist hingegen die Automobilbranche mit 62 Prozent.

Mit einem Bekanntheitsgrad von 99 Prozent teilen sich Commerzbank und Deutsche Bank die Pole Position, der Abstand zur drittplatzierten Deutsche Postbank (97 %) beträgt jedoch gerade einmal zwei Prozentpunkte. Die Bank of America (49 %) kennt immerhin noch jeder zweite Studierende. Sie ist damit nur geringfügig bekannter als Goldman Sachs (45 %). JPMorgan Chase (31 %) und Credit Suisse (24 %) belegen die Ränge 6 und 7.

Obwohl beinahe allen Studierenden bekannt, bekunden vergleichsweise wenige zukünftige Absolventen Interesse an einer Karriere in den drei großen deutschen Banken. Mit 28 Prozent liegt die Commerzbank dabei knapp vor der Deutschen Bank (27 %) und der Deutschen Postbank (25 %). Nur die Bank of America (23 %) wird als karriereperspektivisch weniger interessant wahrgenommen. JP Morgan Chase hingegen erzielt den höchsten Wert von 50 Prozent.

Ausführliche Studienergebnisse zum Thema sind online abrufbar unter http://studitemps.de/magazin/ansehensverlust-bankwesen-steht-bei-akademischen-berufseinsteigern-nicht-hoch-im-kurs



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Hohe Mietbelastung für Studierende in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen lebende Studierende müssen für die monatliche Miete vergleichsweise tief in die Tasche greifen. Laut aktuellen Ergebnissen zur Studienreihe „Fachkraft 2020“ fallen für Hochschülerinnen und Hochschüler im landesweiten Mittel fast 12,5 Euro Warmmiete pro Quadratmeter Wohnfläche an – ein aus Mietersicht wenig zufriedenstellender Platz 11 im Kostenvergleich der Länder. Das höchste Preisniveau innerhalb von NRW entfällt dabei mit 14 Euro pro Quadratmeter auf Köln, Bonn und Düsseldorf folgen.

Maastricht/Köln, 18. März 2014: Für die Regulierung des Stresspegels am studentischen Wohnungsmarkt sind im Wesentlichen zwei Aspekte verantwortlich: Erstens das Preisniveau, da Hochschülerinnen und Hochschüler gemeinhin nicht im Verdacht stehen, der Riege der Großverdiener anzugehören. Zweitens die Verfügbarkeit, weil das studentische Wohnen von hoher Fluktuation geprägt ist – primäre „Tauschbörsen“ sind hier die Semesterferien. Umso unmittelbarer trifft die Studierenden ein Trend, der sich seit Jahren in zahlreichen deutschen Großstädten zu manifestieren scheint: steigende Mietpreise durch Wohnraumverknappung.

Doch wo genau steht NRW in dieser Frage? Mit Blick auf das Mietpreisniveau jedenfalls vermag das Land seinen Hochschülerinnen und Hochschülern derzeit kein zufriedenstellendes Angebot zu machen. Exakt 12,4 Euro Warmmiete pro Quadratmeter Wohnfläche stehen für das Sommersemester 2013 zu Buche. Zum Vergleich: Den auf Länderebene niedrigsten Quadratmeterpreis fanden Studierende mit 10,1 Euro in Sachsen-Anhalt vor, den höchsten mit 15,2 Euro in Hamburg. Zu diesem Ergebnis kommt die 3. Erhebung der Studienreihe „Fachkraft 2020“, die von der Maastricht University im Auftrag von Studitemps im September letzten Jahres durchgeführt wurde. Bundesweit haben über 19.000 Personen an der Online-Befragung teilgenommen.

Studentischer Wohnflächenverzicht als Preisschraube? Je teurer der Quadratmeterpreis, desto kleiner die Wohneinheit – und umgekehrt: Dieser einfachen Formel folgend, scheint das Gros der Studierenden in Deutschland die Wahl der Wohnflächengröße als eine Art Stellschraube zur Mietkostenregulierung anzusehen. Auf NRW trifft dies lediglich in Teilen zu, da neben dem vergleichsweise hohen Quadratmeterpreis auch die Wohnfläche der Studierenden im Durchschnitt groß ausfällt. Anders ausgedrückt: In NRW lebende Hochschülerinnen und Hochschüler leisten sich im Mittel rund 29,8 Quadratmeter, bevorzugt wird dabei die eigene Wohnung, gefolgt von der Wohngemeinschaft. Zum Vergleich: In Baden-Württemberg steht Studierenden mit durchschnittlich 26 Quadratmetern Fläche der bundesweit kleinste Wohnraum zur Verfügung (-13 % gegenüber NRW).

Nachgegangen wurde zudem der Frage nach den Arbeitsstunden, die Studierende je Bundesland investieren müssen, um sich pro Monat einen Quadratmeter Wohnfläche leisten zu können. Das zur Errechnung erforderliche Stundenlohnniveau Nordrhein-Westfalens liegt bei 9,29 Euro, der Quadratmeterpreis bei besagten 12,4 Euro. – Ergo beläuft sich das benötigte Arbeitsaufkommen auf exakt 1,34 Stunden, was Studierenden der Region in dieser Kategorie eine Platzierung im Mittelfeld des Länderrankings einbringt. Verglichen damit müssen Hochschülerinnen und Hochschüler in Hamburg am meisten für einen Quadratmeter Wohnfläche arbeiten. Hier stehen exakt 1,56 Stunden zu Buche (+16 % im Vergleich zu NRW).

Abschließend veranschaulicht die nachfolgende Tabelle, in welchen 25 Städten Deutschlands die durchschnittliche monatliche Mietbelastung der Studierenden je Quadratmeter Wohnfläche am höchsten ist.

Hochschulabsolventen: Berlin profitiert von Brandenburg

Maastricht/Köln, 19. November 2015: Berlin verzeichnet ein Plus von 66 Prozent bei Hochschulabsolventen, die aus anderen Bundesländern stammen. Das bedeutet, dass der dortigen Wirtschaft neben 100 vor Ort ausgebildeten Hochschülerinnen und Hochschülern zusätzliche 66 aus anderen Bundesländern zur Verfügung stehen. Ganz anders das Bild in Brandenburg: 63 Prozent der Studierenden wollen hier nach dem Abschluss beruflich in einem anderen Bundesland Fuß fassen - die meisten davon in Berlin. 64 Prozent der abwanderungswilligen Studenten aus Brandenburg zieht es nach ihrem Abschluss in die Bundeshauptstadt. Nur 1,5 Prozent der abwanderungswilligen Studierenden aus Berlin planen dagegen nach Studienabschluss konkret einen beruflichen Wechsel nach Brandenburg. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 25.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und der Maastricht University.

Tabelle: Wanderungsbilanzen von Jungakademikern für Berlin und Brandenburg 2013 bis 2015 (bundesweit)

2015 2014 2013
Berlin 66% 54% 78%
Brandenburg -63% -66% -72%


Wohnumfeldfaktoren wie Freizeitangebote, kulturelle Vielfalt oder die Verkehrsinfrastruktur geben bei vielen Studierenden den Ausschlag für Berlin. Aber auch die wirtschaftlichen Erwägungen spielen eine bedeutende Rolle: Finanziell ließen sich brandenburgische Absolventen für einen Jobeinstieg in Brandenburg erst mit einem Plus von über 500 Euro netto pro Monat gegenüber Berlin ködern.

Studitemps-Gründer und Geschäftsführer Andreas Wels: "Junge Menschen lieben Berlin – auch beim Eintritt in das Erwerbsleben nach dem Studium. Berliner Arbeitgeber wird’s freuen, Brandenburger Unternehmen nicht - denn sie sind aufgefordert, diese massive Hochschulabsolventen-Abwanderung nach Berlin zu reduzieren. Neben der frühzeitigen beruflichen Bindung der Studierenden und einem höheren Grundgehalt sind hier Stellschrauben wie attraktive Festverträge oder flexible, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle geeignete Gegenmaßnahmen."

Ausführliche Studienergebnisse sowie ein umfassender Vergleich der Bundesländer sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/berlin-bei-hochschulabsolventen-extrem-beliebt-und-zwar-zu-lasten-brandenburgs



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Mehr als jeder dritte MINT-Absolvent will Schleswig-Holstein verlassen

Maastricht/Köln, 03. Dezember 2015: 50 Prozent der in Schleswig-Holstein ausgebildeten Studierenden haben vor, dem Land nach Studienabschluss beruflich den Rücken zu kehren. Auch insgesamt zeichnet sich für 2015 Schleswig-Holsteins Hochschulabsolventen ein negativer Wanderungssaldo ab: Nach Einberechnung der zugezogenen Studenten verliert das Bundesland demnach noch jeden fünften Uni-Absolventen an andere Bundesländer. Statistisch heißt das, dass der Wegzug junger Absolventen die Zuwanderung und den Verbleib um 19 Prozent übertrifft. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 25.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und der Maastricht University.

Im Bereich der ökonomisch wichtigen MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) liegen die Abwanderungszahlen für Schleswig-Holstein laut den Studienergebnissen sogar weit darüber: 34 Prozent der MINT-Studenten in Schleswig-Holstein wollen demnach im Saldo nach ihrem Abschluss in einem anderen Bundesland arbeiten.

Die Zu- und Abwanderung von Absolventen beinhaltet eine bedeutende finanzielle Komponente. So beziffert das Statistische Bundesamt in regelmäßigen Abständen die Budgets, die je Bundesland in die akademische Ausbildung von Hochschülerinnen und Hochschülern fließen. Im Durchschnitt sind es pro Jahr und Person etwa 6.600 Euro je Bundesland. Basierend auf diesen Pro-Kopf-Ausgaben entstand auf der Basis der vorliegenden Studiendaten eine budgetäre Gewinn- und Verlustrechnung, die für Schleswig-Holstein mit Blick auf 2015 durch den negativen Wanderungssaldo Verluste im zweistelligen Millionenbereich in Höhe von minus 65 Millionen Euro prognostiziert.

Studitemps-Gründer und Geschäftsführer Benjamin Roos: „Neben Maßnahmen zur frühzeitigen Unternehmensbindung junger Studierender durch Jobs mit Fachbezug spielen beim beruflichen Einstieg nach dem Studium die Arbeitsplatzsicherheit und das Gehalt eine zentrale Rolle. Ein Beleg dafür, laut Erhebung zur Studie, ist zum Beispiel, dass abwanderungswillige Studierende aus Schleswig-Holstein erst erst bei einem Lohnaufschlag von rund 400 Euro netto pro Monat auf das Durchschnittsgehalt dazu bereit wären, beruflich nicht nach Hamburg abzuwandern.“

Ausführliche Studienergebnisse sowie ein umfassender Vergleich der norddeutschen Bundesländer sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/berufseinstieg-in-norddeutschland-hamburg-meine-perle/



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Fast 10 Prozent der Studenten arbeiten unter Mindestlohn

Maastricht/Köln, 11. Februar 2016: Im ersten Jahr nach der gesetzlichen Einführung des Mindestlohns hat sich das Lohnniveau der Hochschülerinnen und Hochschüler von durchschnittlich 9,34 Euro (Sommersemester 2014) auf 9,86 Euro (Sommersemester 2015) erhöht. Dies entspricht einem Anstieg von über 5 Prozent. Trotz dieses Aufwärtstrends arbeitete im Untersuchungszeitraum des Sommersemesters 2015 in insgesamt 5 Bundesländern noch mindestens jeder zehnte Studierende unter dem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro.

Im Bundesland Sachsen beträgt der Anteil der Studierenden, die unter Mindestlohn arbeiten, sogar 13,5 Prozent. Mecklenburg-Vorpommern (11,5 %), Baden-Württemberg (10,5 %), Schleswig-Holstein (10,2 %) und Thüringen (10%) folgen in diesem Negativranking. In weiteren neun weiteren Bundesländern konnte ein Jobanteil im Korridor von 5 bis 10 Prozent festgestellt werden, der noch unter dem Mindestlohn lag. Nimmt man einen kritischen Schwellenanteil von 5 Prozent zum Maßstab – demzufolge nur noch jeder 20. Job unter 8,50 Euro brutto läge – müssten gegenwärtig lediglich Hamburg (4,4 %) und das Saarland (3,6 %) nicht nachbessern.

Diese Zahlen basieren auf zwei bundesweiten Befragungen der Studienreihe „Fachkraft 2020“, die Studitemps.de in Kooperation mit der Maastricht University durchgeführt hat. Erhoben wurde im September 2014 und 2015 – jeweils mit (Rück-) Blick auf das gerade abgeschlossene Sommersemester. In Summe haben an beiden Befragungen knapp 50.000 Studierende aus ganz Deutschland teilgenommen. Von der Mindestlohn-Regelung ausgenommene Hochschülerinnen und Hochschüler (Pflicht- und Orientierungspraktika) wurden nicht berücksichtigt.

Die Analyse zeigt auch, dass männliche Studierende deutlich seltener unter Mindestlohn bezahlt werden als weibliche. Gut 10 Prozent der Hochschülerinnen haben auch nach dem 1. Januar 2015 noch für weniger als den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn von 8,50 Euro brutto pro Stunde gearbeitet. Auf männlicher Seite waren es 3 Prozent weniger.

Ausführliche Studienergebnisse zum Thema Mindestlohn sind online abrufbar unter studitemps.de/magazin/fast-10-prozent-der-studenten-arbeiten-noch-unter-mindestlohn



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Baden-Württemberg punktet bei männlichen Hochschulabsolventen

Maastricht/Köln, 03. Februar 2016: Baden-Württemberg gehört unter Hochschulabsolventen zu den beliebtesten Regionen in Deutschland: 2015 lag die geschätzte Nettozuwanderung von Hochschulabsolventen bei 20 Prozent. 2014 waren es ebenfalls 20 Prozent und 2013 rund 16 Prozent. Im Bereich der ökonomisch wichtigen MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) verzeichnet Baden-Württemberg für 2015 sogar ein Plus von 24 Prozent.Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 25.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und der Maastricht University.

Dabei fällt die prognostizierte Nettozuwanderung für Baden-Württemberg auf weiblicher Seite wesentlich verhaltener aus (13 %) als bei Männern (31%). Ein größerer geschlechtsspezifischer Unterschied konnte den vorliegenden Daten zufolge für 2015 lediglich in Bayern festgestellt werden, wo 36 Prozent männlichen (Netto-) Zuwanderern nur 12 Prozent weibliche gegenüberstehen. Im Vergleich dazu fallen die geschlechtlichen Wanderungstendenzen vieler anderer Bundesländer deutlich ausgeglichener aus.

Studitemps-Gründer und -Geschäftsführer Benjamin Roos: „Mit der ausgeprägten Attraktivität Baden-Württembergs als berufliches Zielland vieler Hochschulabsolventen lässt sich personell planen. Dennoch sind Arbeitgeber in Baden-Württemberg gut beraten, zukünftig stärker weibliche Jobinteressen zu bedienen. Andernfalls droht mit Blick auf den Zuzug junger Absolventen hier ein empfindliches geschlechtliches Ungleichgewicht.“

Ausführliche Studienergebnisse für Baden-Württemberg sind online abrufbar unter
studitemps.de/magazin/baden-wuerttemberg-ist-zielland-vieler-hochschulabsolventen/



Über STUDITEMPS:
STUDITEMPS (www.studitemps.de) ist mit über 300.000 Studenten und Absolventen aus 140 verschiedenen Studiengängen eine der führenden Jobvermittlungen für Studenten und betreibt mit www.jobmensa.de eine der größten Online-Jobbörsen für Studentenjobs. Monatlich vermittelt das Unternehmen über 3.000 Studentenjobs. Studitemps hat Büros in Augsburg, Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg und Stuttgart. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Hema, Kabel Deutschland, Marche Mövenpick Deutschland, Mitsubishi Electric, mobilcom-debitel, Notebooksbilliger.de und XING.

Über die Fachkraft 2020 Studie:
Fachkraft 2020 ist eine Studienreihe zur wirtschaftlichen und allgemeinen Lebenssituation der Studierenden in Deutschland. Themen für die von der STUDITEMPS GmbH in Kooperation mit dem Department of Labour Economics der Maastricht University durchgeführte Erhebung sind unter anderem studentische Arbeit, studentische Mobilität, Zeitmanagement und Workload, finanzielle Ausstattung und berufliche Perspektiven.

Pressekontakt:
STUDITEMPS GmbH, Benjamin Roos, Im Mediapark 4a, 50670 Köln, presse@studitemps.de ohb Redaktionsbüro, Oliver Hein-Behrens,
Tel: 040-392225, Mobil: 0173-2057442

Männliche Hochschulabsolventen lieben Bayern

Maastricht/Köln, 12. Januar 2016:Bayern gehört unter Hochschulabsolventen zu den beliebtesten Regionen in Deutschland: 2015 lag die geschätzte Nettozuwanderung unter Hochschulabsolventen bei 22 Prozent. 2014 waren es 23 Prozent und 2013 rund 17 Prozent. Im Bereich der ökonomisch wichtigen MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) verzeichnet Bayern für 2015 sogar ein Plus von 44 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 25.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und der Maastricht University.

Besonders bei Männern scheint das südlichste Bundesland Deutschlands zu punkten: 75 Prozent der akademischen Zuwanderer sind männlich, nur 25 Prozent weiblich. Größer ist das Geschlechter-Gefälle in keinem anderen Bundesland. Ein Hauptgrund dafür ist der hohe Anteil des MINT-Bereiches, der stark männlich geprägt ist.

Studitemps-Geschäftsführer Eckhard Köhn: „Bayern ist das beliebteste deutsche Flächenland bei akademischen Berufseinsteigern. Daher ist es konsequent, dass wir mit drei Büros in München, Augsburg und Nürnberg vertreten sind, um diesen wichtigen süddeutschen Markt für Hochschulabsolventen und studentische Zeitarbeiter persönlich zu betreuen.“

Ausführliche Studienergebnisse sowie ein umfassender Vergleich der norddeutschen Bundesländer sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/bayern-zieht-hochschulabsolventen-gerade-aus-dem-mint-bereich



Über STUDITEMPS:
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Jeder 5. Hochschulabsolvent verlässt Hessen

Maastricht/Köln, 26. Januar 2016: Mit Blick auf 2015 zeichnet sich für das Bundesland Hessen eine geschätzte Nettoabwanderung unter Hochschulabsolventen von 20 Prozent ab. Das ergab die aktuelle Erhebung der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und der Maastricht University, an der bundesweit 25.000 Studierende teilgenommen haben.

Im ökonomisch besonders relevanten MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik/Ingenieurwissenschaften) wollte 2015 sogar jeder vierte hessische Studierende das Bundesland verlassen.

Die Negativkonsequenzen für den Bildungshaushalt Hessens sind beträchtlich. Auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes konnte eine budgetäre Verlustrechnung aufgestellt werden: So liegen die hessischen Pro-Kopf-Bildungsausgaben je Student bei rund 6.900 Euro. Übertragen auf das Ausmaß der akademischen Nettoabwanderung resultiert hieraus für 2015 ein Minus von 328 Millionen Euro. Höhere Verluste wurden bundesweit lediglich für Rheinland-Pfalz (334 Mio.) und Nordrhein-Westfalen ermittelt werden, dessen Minus bei gut 560 Millionen Euro liegt.

Ausführliche Studienergebnisse sowie ein umfassender Vergleich der norddeutschen Bundesländer sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/jeder-5-hochschulabsolvent-verlaesst-hessen-zum-berufseinstieg



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NRW verliert eine halbe Milliarde Euro durch Abwanderung von Studenten

Maastricht/Köln, 10. Dezember 2015: Nordrhein-Westfalen ist nicht nur das bevölkerungsreichste deutsche Bundesland, es hat auch die meisten Studierenden. Gut 26 Prozent aller Hochschülerinnen und Hochschüler arbeiten hier auf ihre jeweiligen Abschlüsse hin. Längst nicht alle Absolventen wollen jedoch über den Abschluss hinaus in NRW bleiben:

Für 2015 zeichnet sich eine Nettoabwanderung von 14 Prozent ab. Damit verliert das Land knapp jeden siebten jungen Akademiker, den es selbst ausgebildet hat. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 25.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und der Maastricht University.

Im Bereich der ökonomisch wichtigen MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) liegen die Abwanderungszahlen laut den Studienergebnissen sogar darüber: Gut 20 Prozent der MINT-Studenten in Nordrhein-Westfalen wollen demnach im Saldo nach ihrem Abschluss in einem anderen Bundesland arbeiten.

Die Studentenmigration in Form von Zu- und Abwanderung der Absolventen beinhaltet eine bedeutende finanzielle Komponente. So beziffert das Statistische Bundesamt das Budget, das NRW als Bundesland in die akademische Ausbildung von Hochschülerinnen und Hochschülern investiert, im Durchschnitt pro Jahr und Student auf etwa 5.500 Euro und damit insgesamt knapp 4 Milliarden Euro pro Jahr. Verrechnet man dies mit dem erfassten Nettoverlust von 14 Prozent der in NRW ausgebildeten Absolventen, resultiert daraus für 2015 ein Minus von über einer halben Milliarde Euro – 559 Millionen, um exakt zu sein.

Ausführliche Studienergebnisse zum Bundesland Nordrhein-Westfalen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/jeder-7-hochschulabsolvent-verlaesst-nrw-zum-berufseinstieg



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Studitemps vermittelt nun auch Akademiker für Festanstellungen

Direct Placement als neuer Geschäftsbereich etabliert

Köln, 24. November 2015: Studitemps.de, eine der führenden Jobvermittlungen für Studenten in Deutschland, hat sein Dienstleistungsportfolio erweitert: Neben dem Kerngeschäft, der Vermittlung von Studenten für Zeitarbeit aus einem Pool von über 300.000 Studenten aus 140 Studiengängen, wird nun auch die Vermittlung von akademischen Vollzeitkräften, das sogenannte Direct Placement, angeboten.

Studitemps-Geschäftsführer Eckhard Köhn: „In den Zeiten des Fachkräftemangels und einer kontinuierlich abnehmenden Zahl an Studienanfängern wird es immer wichtiger, angehende Akademiker unternehmensseitig frühzeitig anzusprechen und zu binden. In diesem Zusammenhang sind Studentenjobs zu einem strategischen Instrument im Recruitment-Bereich geworden. Und einen richtig guten Job machen wir bei Studitemps dann, wenn aus kurzen Engagements eine langfristige Zusammenarbeit entsteht – idealerweise über das Studium hinaus. Diesen wichtigen Aspekt berücksichtigen wir nun explizit durch die Integration von Direct Placement in unser Dienstleistungsportfolio.“

Verantwortlich für den neuen Studitemps-Geschäftsbereich ist Senior Manager Direct Placement Bastian Gemerodt: "Effekte, wie das verkürzte Abitur oder der Wegfall der Wehrpflicht, verschärfen den Arbeitsmarkt dahingehend, dass sich die Anzahl der Studienabsolventen ab 2016 fortschreitend reduzieren wird. Diese Recruitinglücke schließen wir über unser neues Direct Placement Angebot, bei dem wir unsere Kunden operativ bei der Besetzung von Vakanzen sowie strategisch in Fragen des Employer Branding effizient unterstützen.“

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Studitemps verzeichnet erfolgreiches 1. Halbjahr 2015

Standorte verdoppelt - 62 Prozent mehr Kundenrahmenverträge

Köln, 10. November 2015: Studitemps (www.studitemps.de), eine der führenden Jobvermittlungen für Studenten in Deutschland, konnte seine Standortniederlassungen im ersten Halbjahr 2015 von sechs auf 12 bundesdeutsche Standorte verdoppeln. Zu den neuen Studitemps-Niederlassungen gehören u.a. Hannover, Düsseldorf, Dresden, Kiel und Dortmund.

554.551 Stunden insgesamt haben Studierende durch Studitemps in Unternehmen im 1. Halbjahr 2015 gearbeitet. Dies bedeutet eine Steigerung von über 16 Prozent gegenüber den realisierten 477.230 studentischen Arbeitsstunden im 1. Halbjahr 2014. Auch die Gesamtzahl der mit Kunden geschlossenen Rahmenverträge für die Zeitarbeitsvermittlung von Studenten lag zum 30.6.2015 mit insgesamt 1.112 Verträgen um 62 Prozent über dem Vorjahreswert vom 30.6.2014 (685 Verträge).

Studitemps Gründer und Geschäftsführer Andreas Wels: „Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2015. Die Verdopplung unserer Standorte ist wichtiger Bestandteil unserer aktuellen Wachstumsstrategie, unsere Marktführerschaft kontinuierlich auf – und auszubauen. Im zweiten Halbjahr konzentrieren wir uns – neben dem weiteren Standortausbau – unter anderem verstärkt auf die Entwicklung unserer neuen IT-Software, die nach Fertigstellung als zentrales Buchungssystem und Workforce-Management-Tool für Studenten und Unternehmen eingesetzt werden wird.“

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STUDITEMPS GmbH
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Studenten in Medienberufen: 44 Prozent haben Angst vor anfänglicher Arbeitslosigkeit

Maastricht/Köln, 30. Juli 2015: Über 17 Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen möchten nach dem Studium am liebsten in der Medien- und Verlagsbranche arbeiten. Damit ist diese Branche am beliebtesten von allen Branchen beim akademischen Nachwuchs – noch vor der Automobilindustrie (11,9 %) und der Unternehmensberatung (7,4 %). Dies ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps und dem Department of Labour Economics der Maastricht University.

Sven König, Geschäftsführer VDZ Akademie des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger: „Der VDZ und die VDZ Akademie unterstützen journalistische Nachwuchsförderung seit vielen Jahren, daher freuen wir uns über so ein positives Ergebnis. Wer in der Verlagsbranche tätig ist, arbeitet äußerst unternehmerisch, in spannenden inhaltlichen Umfeldern, mit kreativen Menschen, gestaltet den Medienwandel maßgeblich mit und arbeitet mit an einem wichtigen Grundgut, der Meinungs- und Pressevielfalt. Das macht unsere Branche so attraktiv.“

44 Prozent der Studenten haben jedoch große Sorge vor anfänglicher Arbeitslosigkeit bei dieser Berufswahl, was im Gesamtbranchen-Ranking der Studie den schlechtesten Platz von allen 24 ermittelten Branchen bedeutet. Eckhard Köhn, Managing Director Studitemps: „Die häufig eher negativen Nachrichten aus dem Medienbereich führen sicherlich mit zur großen Sorge beim akademischen Nachwuchs, eine Festanstellung zum Berufsstart bekommen. Hier ist die Branche aufgefordert, frühzeitig Vertrauen und langfristige Beziehungen aufzubauen – noch während des Studiums.”

Der moderate durchschnittliche Wunschlohn im Medienbereich ist mit 32.600 Euro brutto pro Jahr eventuell bereits ein Resultat aus diesen Berufsängsten. 46.900 Euro Wunsch-Einstiegsgehalt sind es dagegen bei der in diesem Bereich erstplatzierten Branche der Wirtschafts- und Steuerprüfung. Auch in anderen Kategorien vermag der Medien- und Verlagsbereich nur bedingt zu punkten: So erreicht bei der „erwarteten Jobzufriedenheit“ die Branche lediglich 6,83 von maximal 10 Punkten, was erneut einem Platz im hinteren Bereich des Gesamtbranchenrankings bedeutet.

Die Top-5 der am häufigsten genannten Wunsch-Arbeitgeber bei Studenten in der Medien- und Verlagsbranche sind:

1) ARD (15 %)
2) ProSiebenSat.1 (14 %)
3) ZDF (12 %)
4) Axel Springer (7 %)
5) Cornelsen (6 %)

(Die Prozentzahl gibt den Anteil aller Brancheninteressierten wieder.)

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/traumziel-medienbranche



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STUDITEMPS (www.studitemps.de) ist mit über 300.000 Studenten und Absolventen aus 140 verschiedenen Studiengängen eine der führenden Jobvermittlungen für Studenten. Monatlich vermittelt das Unternehmen über 3.000 Studentenjobs. STUDITEMPS hat Büros in Köln, Hamburg, Hannover, Essen, Dortmund, München, Nürnberg, Berlin, Leipzig, Stuttgart, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Mannheim, Karlsruhe, Augsburg und Frankfurt/Main. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Hema, Kabel Deutschland, Marche Mövenpick Deutschland, Mitsubishi Electric, mobilcom-debitel, Notebooksbilliger.de und XING.

Über die Fachkraft 2020 Studie:
Fachkraft 2020 ist eine Studienreihe zur wirtschaftlichen und allgemeinen Lebenssituation der Studierenden in Deutschland. Themen für die von der STUDITEMPS GmbH in Kooperation mit dem Department of Labour Economics der Maastricht University durchgeführte Erhebung sind unter anderem studentische Arbeit, studentische Mobilität, Zeitmanagement und Workload, finanzielle Ausstattung und berufliche Perspektiven.

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Abwanderung von Hochschulabsolventen in 12 Bundesländern

Maastricht/Köln, 12. November 2015: Da investieren alle 16 Bundesländer nach Kräften in die akademische Bildung ihrer Studierenden, doch personell profitieren nur vier davon: Hamburg, Berlin, Bayern und Baden-Württemberg. Alle übrigen Länder müssen sich auf die Abwanderung von Jungakademikern nach dem Studienende gefasst machen. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University.

Den größten geplanten Zuzug an Absolventen verzeichnet bundesweit mit deutlichem Abstand Hamburg (+159 %). Das Plus von 159 Prozent für Hamburg bedeutet, dass auf 100 vor Ort ausgebildete Absolventen pro Altersjahrgang zusätzliche 159 aus anderen Bundesländern durch Zuzug kommen. Ebenfalls ein Plus verzeichnen Berlin (+66 %), Bayern (+22%) und Baden-Württemberg (+20%).

Alle anderen 12 Bundesländer verlieren per Saldo Absolventen, besonders gravierend Sachsen-Anhalt (-70 %), Brandenburg (-63 %) und Thüringen (-59%). Aber auch alte Bundesländer wie Rheinland-Pfalz (-47%), das Saarland (-44%) oder Bremen (-23%) sind massiv von den Abwanderungen betroffen.

Tabelle: Wanderungssalden der Länder am erwerbsbiografischen Übergang von Hochschule zu Beruf

Baden-Württemberg 20%
Bayern 22%
Berlin 66%
Brandenburg -63%
Bremen -23%
Hamburg 159%
Hessen -20%
Mecklenburg-Vorpommern -35%
Niedersachsen -11%
Nordrhein-Westfalen -14%
Rheinland-Pfalz -47%
Saarland -44%
Sachsen -24%
Sachsen-Anhalt -70%
Schleswig-Holstein -19%
Thüringen -59%


Bedenklich aus der Sicht der „Geberländer“ ist, dass es sich hierbei keinesfalls um einen kurzfristigen Trend handelt: In den drei ausgewerteten Erhebungen der Studienreihe seit 2013 sind es immer nur Hamburg, Berlin, Bayern und Baden-Württemberg, die einen positiven Saldo bei den Hochschulabsolventen-Wanderungen vorweisen können.

Studitemps-Gründer und -Geschäftsführer Benjamin Roos: „ Wir haben nur vier Gewinner unter den 16 Bundesländern bei den Hochschulabsolventen-Wanderungen. Personalverantwortliche in Unternehmen brauchen Strategien gegen diese Abwanderung. Unsere Studie zeigt, dass eine frühzeitige berufliche Bindung der Studierenden sowie die Aussicht auf eine sichere Beschäftigung und ein gutes Anfangsgehalt hier effektiv entgegenwirken können.“

Ausführliche Studienergebnisse sowie weitere Details und Grafiken zum Thema sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/12-bundeslaendern-laufen-die-absolventen-weg/



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Maschinen- und Anlagenbau: Nur 21 Prozent der Studenten befürchten Probleme beim Jobeinstieg

Maastricht/Köln, 29. Oktober 2015: 3,6 Prozent der Studierenden zieht es nach ihrem Abschluss in die Maschinen-und Anlagenbaubranche. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University. Im aktuellen Ranking der Studienreihe liegt der Wirtschaftszweig damit auf Rang 10 von insgesamt 24 analysierten Branchen.

Grund für die Platzierung im Mittelfeld scheint jedoch weniger die Branche selbst als vielmehr der Weg dorthin zu sein. Der Studiengang ist für seine „Hartnäckigkeit“ berüchtigt, was Abbruchquoten von bis zu 50 Prozent zeigen. Wer es schafft, freut sich auf ein Berufsprofil mit besten Aussichten auf hohe Zufriedenheit und einer geringen Sorge vor Arbeitslosigkeit: Nur 21 Prozent der Studenten befürchten Probleme beim Jobeinstieg. In keiner anderen Branche sind die Erwartungen so optimistisch. Auch das erwartete Einstiegsgehalt liegt mit 43.500 Euro über dem Durchschnitt, ebenso die Werte im Bereich der antizipierten Jobzufriedenheit (7,47 von maximal 10 Punkten).

Die Top-Wunscharbeitgeber der Branche sind ausnahmslos deutsche Unternehmen. Ein glänzendes Ergebnis kann dabei die Siemens AG für sich verbuchen: Der deutsche Traditionskonzern belegt angesichts eines studentischen Zuspruchs von 38 Prozent mit großem Abstand Platz 1, gefolgt von Ferchau Engineering auf Platz 2 (16,6%) sowie Voith auf Platz 3 (10,4 Prozent).

Tabelle: Top-5-Wunscharbeitgeber im Maschinen- und Anlagenbereich

1) Siemens AG (38 %)
2) Ferchau Engineering (16,6 %)
3) Voith (10,4 %)
4) EDAG (8,2 %)
5) GEA Group (6,6 %)

* = Anteil aller Branchen-Interessenten

Studitemps-Gründer und -Geschäftsführer Benjamin Roos: „Das akademische Profil der Maschinen- und Anlagenbaubranche ist heterogen. Tendenziell weniger Interessenten durch die hohen Ansprüche des Studiums stehen in der Regel sehr gute Berufsaussichten gegenüber. Viele Studenten fassen dabei bereits im Studium Fuß – über entsprechende Nebenjobangebote. Das ist beispielhaft.“

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/karriere-im-maschinen-und-anlagenbau



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Studenten hochmotiviert bei der Flüchtlingshilfe

Hamburg mit Vorreiterrolle für andere Bundesländer

Hamburg/Köln, 27. Oktober 2015: Seit Jahresbeginn verzeichnet die Hamburger Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration über 35.000 neue Flüchtlinge in der Hansestadt. Im Jahr 2015 wurden bereits neue Unterkünfte für 12.575 Personen an 34 Standorten in der Hansestadt neu geschaffen. Nach derzeitiger Planung der Behörde sollen bis zum Jahresende rund 10.750 weitere Plätze in 41 neuen Standorten eingerichtet werden.

Im Rahmen der Betreuung dieser Flüchtlinge setzt die Hansestadt auch Studenten als Aushilfen ein. Daher sucht Studitemps.de, eine der führenden Jobvermittlungen für Studenten, seit September kontinuierlich Studierende, die u.a. kurzfristig bei der Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen helfen, Ansprechpartner für organisatorische und persönliche Fragen sind, Hilfestellung bei administrativen Arbeiten wie z.B. beim Ausfüllen von Formularen anbieten, die Annahme und Ausgabe von Spenden organisieren sowie bei der Förderung der sozialen Akzeptanz der Flüchtlinge mitwirken. Mit Erfolg: Wöchentlich rekrutiert Studitemps zwischen 25 und 40 geeignete studentische Bewerber für die Betreuung von Flüchtlingen - mit steigender Tendenz (Stand: Mitte Oktober 2015).

Anforderungen an die Studierenden sind u.a. ein fortgeschrittenes Studium der Sozial- und Geisteswissenschaften, Erziehungswissenschaften oder der Pädagogik sowie gute Englischkenntnisse und die Bereitschaft zur Schicht- und Wochenendarbeit.

Wichtige Elemente für den Vermittlungserfolg von Studitemps sind dabei die hohe Motivation und Sozialkompetenz vieler Bewerber für diese Aufgaben: Für 58 Prozent aller Studenten ist es laut der von Studitemps gemeinsam mit dem Department of Labour Economics der Maastricht University realisierten Studie Fachkraft 2020 generell wichtig, anderen zu helfen. Weit über 50 Prozent der in Hamburg eingesetzten Studierenden haben zudem selbst einen Migrationshintergrund und sprechen neben Deutsch und Englisch häufig noch weitere Fremdsprachen.

Eckhard Köhn, Studitemps Geschäftsführer: „Ein weiterer Grund für die zunehmende Bedeutung von Studenten bei der Flüchtlingsbetreuung sind die administrativen Besonderheiten des Stadtstaates Hamburg. Sie ermöglichen eine unbürokratische und schnelle Vermittlung von Studenten. Hier nimmt Hamburg aus unserer Sicht eindeutig eine Vorreiterrolle für andere Bundesländer ein.“

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Telekommunikationsbranche für Hochschulabsolventen unattraktiv

Maastricht/Köln, 08. Oktober 2015: Berufliche Karriere in der Telekommunikationsbranche? „Nein danke“, lautet die Antwort vieler Studenten in Deutschland dazu. Konkret: Der Bereich der Telekommunikation ist die unbeliebteste Branche bei Studierenden und nimmt den letzten Platz im Vergleichsranking von 24 Branchen ein. Während es in der Spitze über 17 Prozent der Hochschülerinnen und Hochschüler in den Medien- und Verlagsbereich zieht, votierten am Ende des Rankings gerade einmal 0,7 Prozent für den Bereich der Telekommunikation. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University.

Trotz der schlechten Platzierung im Gesamtranking schneidet der Telekommunikationsbereich bei einzelnen Befragungskriterien sogar sehr gut ab: So sprechen die befragten Studierenden der Branche bei der Frage nach der erwarteten Jobzufriedenheit 7,78 von 10 möglichen Punkten zu – Platz 1 im Gesamtbranchenranking dieser Kategorie. Hinzu kommt, dass lediglich 26 Prozent der Befragten Sorge vor anfänglicher Arbeitslosigkeit haben.

Bei den Studierenden, die es in die Telekommunikationsbranche zieht, wird als zukünftiger Arbeitgeber klar die Deutsche Telekom mit 39,6 Prozent favorisiert. Es folgen Vodafone mit 28,1 Prozent und Telefónica mit 10,7 Prozent Die Ränge 4 und 5 gehen an Kabel Deutschland und Unitymedia.

Tabelle: Beliebteste Arbeitgeber im Telekommunikationsbereich

Platz - Unternehmen - Wunscharbeitgeber für...*

1) Deutsche Telekom (39,6 %)
2) Vodafone (28,1 %)
3) Telefonica Deutschland Holding (10,7 %)
4) Kabel Deutschland (7 %)
5) Unitymedia (5,2 %)

* = Anteil aller Branchen-Interessenten

Studitemps-Geschäftsführer Eckhard Köhn: „Ein Grund für die gute Platzierung der Deutschen Telekom kann darin liegen, dass sie explizit passende Jobprofile für Studenten in ihrem Customer Support anbietet. Studierende können aufgrund von flexiblen Arbeitsmodellen so Job und Studium verbinden und die Deutsche Telekom als Arbeitgeber früh kennenlernen. Dies kann nicht den Schnitt der ganzen Branche verbessern, zeigt sich jedoch deutlich in der führenden Position der Deutschen Telekom im Unternehmensranking."

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/letzter-platz-telekommunikationsbranche-bei-absolventen-sehr-unbeliebt



Über STUDITEMPS:
STUDITEMPS (www.studitemps.de) ist mit über 300.000 Studenten und Absolventen aus 140 verschiedenen Studiengängen eine der führenden Jobvermittlungen für Studenten und betreibt mit www.jobmensa.de eine der größten Online-Jobbörsen für Studentenjobs. Monatlich vermittelt das Unternehmen über 3.000 Studentenjobs. Studitemps hat Büros in Augsburg, Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg und Stuttgart. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Hema, Kabel Deutschland, Marche Mövenpick Deutschland, Mitsubishi Electric, mobilcom-debitel, Notebooksbilliger.de und XING.

Über die Fachkraft 2020 Studie:
Fachkraft 2020 ist eine Studienreihe zur wirtschaftlichen und allgemeinen Lebenssituation der Studierenden in Deutschland. Themen für die von der STUDITEMPS GmbH in Kooperation mit dem Department of Labour Economics der Maastricht University durchgeführte Erhebung sind unter anderem studentische Arbeit, studentische Mobilität, Zeitmanagement und Workload, finanzielle Ausstattung und berufliche Perspektiven.

Pressekontakt:
STUDITEMPS GmbH, Benjamin Roos, Im Mediapark 4a, 50670 Köln, presse@studitemps.de ohb Redaktionsbüro, Oliver Hein-Behrens,
Tel: 040-392225, Mobil: 0173-2057442

Konsumgüterbranche: Adidas und Nike sind die Top-Arbeitgeber für Studierende

Maastricht/Köln, 22. Oktober 2015: 5,1 Prozent der Studierenden wollen nach ihrem Abschluss in der Konsumgüterbranche arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University. Ein Ergebnis, das dem Bereich im Ranking der Studienreihe den 6. Platz von insgesamt 24 analysierten Branchen sichert.

Viele Absolventen (14 %) wollen bereits nach dem Bachelor-Abschluss in die Branche einsteigen und somit relativ kurze Ausbildungszeiten anvisieren. Vor allem Studierende der Wirtschaftswissenschaften interessieren sich für eine berufliche Zukunft in der Konsumgüterindustrie. Bleibt die Sorge, nach dem Abschluss in der Konsumgüterindustrie beruflich nicht unmittelbar Fuß fassen zu können: Sie ist mit 32 Prozent Anteil bei den Brancheninteressenten relativ stark ausgeprägt (Platz 19 von 24 im Gesamtranking).

Mit Adidas belegt ein deutsches Unternehmen Platz 1 der Liste der Top-Arbeitgeber in der Konsumgüterbranche. 12,1 Prozent aller Brancheninteressenten geben an, später bei dem Sportartikelhersteller einsteigen zu wollen. Mit dem US-amerikanischen Konzern Nike (9,6 %) geht auch Rang 2 an einen Sportartikelhersteller. Dahinter folgen in geringem Abstand L'Orèal, Unilever und Coca-Cola.

Tabelle: Beliebteste Arbeitgeber im Konsumgüterbereich

Platz - Unternehmen - Wunscharbeitgeber für...*

1) Adidas (12,1 %)
2) Nike USA (9,6 %)
3) L'Orèal FRA (8,6 %)
4) Unilever NED/GBR (7,7 %)
5) Coca Cola USA (7,4 %)
6) Ferrero ITA (6,6 %)
7) Nestlè SUI (6,4 %)
8) Procter & Gamble USA (6,4 %)
9) Dr. Oetker (6,3 %)
10) Hugo Boss (5,6 %)

* = Anteil aller Branchen-Interessenten

Studitemps-Gründer und -Geschäftsführer Andreas Wels: „Die Konsumgüterbranche zeigt sich recht gut aufgestellt gegenüber dem akademischen Nachwuchs. Einzig die Angst vor Arbeitslosigkeit beim Berufseinstieg trübt das Branchenbild bei manchen Studenten. Die Bereitstellung von Studentenjobs mit Perspektiven kann ein probates strategisches Mittel gegen diese Angst sein.”

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/konsumgueterindustrie-kann-bei-akademikern-punkten



Über STUDITEMPS:
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Internetunternehmen profitieren von Studierenden mit viel Berufserfahrung

Maastricht/Köln, 05. November 2015: 29 Prozent aller akademischen Absolventen bringen in ihre erste Festanstellung bei Internetunternehmen bereits berufliche Vorerfahrungen aus branchennahen Nebenjobs mit. Damit liegt diese Branche, gemeinsam mit dem IT/ Soft-/Hardware-Bereich, auf dem ersten Platz unter 24 analysierten Branchen. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University.

Bei der Frage nach dem erwarteten Einstiegsgehalt (41.441 Euro) oder der antizipierten Jobzufriedenheit (7,14 von 10) sowie der Sorge vor anfänglicher Arbeitslosigkeit (27 Prozent) erreicht die Internetbranche in der Studie dagegen nur durchschnittliche Ergebnisse.

Top-Wunscharbeitgeber für Studierende im Bereich Internet ist Google: 31,2 Prozent der Studenten würden gerne für den US-Konzern arbeiten. Mit deutlichem Abstand landet Microsoft (14 %) auf dem zweiten Platz, dicht gefolgt vom ewigen Konkurrenten Apple mit 12,0 Prozent. Amazon schafft es mit einem zweistelligen Prozentwert (10,3 %) auf Platz vier der studentischen Wunschliste, Facebook belegt mit 7,2 Prozent den fünften Rang.

Tabelle: Top-10-Wunscharbeitgeber im Bereich der Internetunternehmen

Platz - Unternehmen - Wunscharbeitgeber für...*

1) Google (31,2 %)
2) Microsoft (14 %)
3) Apple (12 %)
4) Amazon (10,3 %)
5) Facebook (7,2 %)
6) Airbnb (4,6 %)
7) Paypal (3,5 %)
8) Ebay (3 %)
9) Zalando (2,5 %)
10) XING (2,3 %)

* = Anteil aller Branchen-Interessenten

Studitemps-Geschäftsführer Eckhard Köhn: „Die branchentypische kreative Aufbruchstimmung bei vielen Internetunternehmen führt zu einer hohen Attraktivität bei Studentinnen und Studenten. Dabei ergeben sich bereits im Studium viele Möglichkeiten, hier beruflich Erfahrungen zu sammeln. Keine Frage: Akademische Nachwuchssorgen haben einstweilen andere Branchen. Dennoch lässt Platz 11 im Gesamtbranchenranking noch Luft nach oben erkennen.“

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/karriere-nach-dem-studium-internetunternehmen-im-aufwind



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Chemiebranche: BASF und Bayer AG stehen ganz oben auf der Wunschliste

Maastricht/Köln, 03. November 2015: Der Chemiebereich ist als drittgrößte Industriebranche Deutschlands ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Etwa 3 Prozent der Studierenden zieht es nach ihrem Abschluss in diesen Bereich. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University. Damit belegt die Branche Platz 16 im Ranking der 24 analysierten Wirtschaftsbereiche – deutlich hinter dem erstplatzierten Medien- und Verlagswesen (17,1 %).

Mit rund 44.500 Euro ist das erwartete Einstiegsgehalt im Bereich Chemie dabei überdurchschnittlich hoch und liegt lediglich 5 Prozent unterhalb des Spitzenwertes im Ranking (Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung mit 46.859 €). Im Hinblick auf die geschätzte Zufriedenheit im Job werden dagegen im Branchenvergleich dagegen nur mittlere Werte erreicht (7,26 von möglichen 10 Punkten). Genauso verhält es sich bei der Sorge vor anfänglicher Arbeitslosigkeit nach dem Abschluss, die etwa 29 Prozent der Studierenden haben.

An BASF und der Bayer AG kommt man in der Chemiebranche beruflich nicht vorbei. So jedenfalls sehen es die befragten Studenten. Mit einem Zuspruch von 29,7 Prozent liegt BASF an der Spitze des Rankings der Wunsch-Arbeitgeber im Chemie-Bereich, gefolgt von der Bayer AG mit 23,9 Prozent und Evonik Industries mit 9,4 Prozent.

Tabelle: Top-10-Wunscharbeitgeber im Chemiebereich

Platz - Unternehmen - Wunscharbeitgeber für...*

1) BASF (29,7 %)
2) Bayer AG (23,9 %)
3) Evonik Industries (9,4 %)
4) Henkel (8,9 %)
5) Wacker Chemie (5,4 %)
6) Lanxess (4,1 %)
7) Linde AG (3,5 %)
8) Brillux (6,4 %)
9) Hoechst (2,9 %)
10) 3M (2,8 %)

* = Anteil aller Branchen-Interessenten

Studitemps-Gründer und -Geschäftsführer Andreas Wels: „Derzeit besteht noch kein alarmierender Fachkräftemangel in der Chemiebranche. Jedoch zeichnet sich für die nächsten Jahre eine deutliche Trendwende ab. Bis 2020 werden schätzungsweise 15.000 bis 25.000 Fachstellen unbesetzt bleiben, weshalb die Branche dringend dazu aufgerufen wird, Weichen zu stellen. Als eine Stellschraube bietet sich hier der Ausbau des Angebotes an Studentenjobs mit klar erkennbarem Branchen- und Fachbezug an.“

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/chemiebranche-verhaltenes-interesse-bei-absolventen



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Versicherungsbranche droht akademisches Nachwuchsproblem

Maastricht/Köln, 01. Oktober 2015: Versicherungsunternehmen haben scheinbar ein massives Imageproblem beim akademischen Nachwuchs: Nur ein Prozent der Studenten kann sich vorstellen, in dieser Branche nach Studienabschluss zu arbeiten. Dies bedeutet Platz 23 und damit nur den vorletzten Platz von insgesamt 24 ausgewerteten Berufsbranchen. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University.

Eine mögliche Ursache für diese geringe Attraktivität ist dabei die Sorge vor anfänglicher Arbeitslosigkeit in der Versicherungsbranche, die bei 31 Prozent aller Studenten vorhanden ist. Auch die antizipierte Jobzufriedenheit oder das Vorhandensein von vorberuflicher Arbeitserfahrung durch Studentenjobs bewegen sich im Vergleich zu anderen Branchen nur im Mittelfeld.

Studitemps-Gründer und -Geschäftsführer Andreas Wels: “Für die Versicherungsbranche kann sich ein ernsthaftes Nachwuchsproblem ergeben – jedenfalls den akademischen Personalmarkt betreffend. Einerseits, weil sich aktuell nur sehr wenige Studenten für die Branche zu interessieren scheinen. Andererseits, weil auch grundsätzlich interessierte Absolventen in spe tendenziell mittelmäßige Rahmenbedingungen erwarten. Klarer könnte der Handlungsauftrag von studentischer Seite demnach kaum lauten: Entwicklungspotenzial zeigt sich vor allem in der frühzeitigen Bindung von Fachkräftenachwuchs – durch mehr Studentenjobs mit Anschlussperspektive und einen stärkeren Fokus auf den Bachelor-Bereich.“

Fast ein Drittel aller Studierenden mit dem Berufsziel „Versicherung“ zieht es zur Allianz mit Sitz in München (31,0 %). Auf Platz zwei folgt mit großem Abstand der französische AXA-Konzern (8,7 %), gefolgt vom ADAC (7,8 %). Die Ränge vier und fünf gehen mit 7,6 Prozent bzw. 6,0 Prozent an die HUK Coburg und das Schweizer Versicherungsunternehmen Zurich.

Tabelle: Beliebteste Arbeitgeber im Versicherungsbereich

Platz Unternehmen Wunscharbeitgeber für...*

1) Allianz (31 %)
2) AXA FRA (8,7 %)
3) ADAC (7,8 %)
4) HUK Coburg (7,6 %)
5) Zurich SUI (6 %)

* = Anteil aller Branchen-Interessenten

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/versicherungsbranche-fuer-akademiker-uninteressant



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Banken: Nur Mittelmaß als Arbeitgeber für Studenten

Maastricht/Köln, 10. September 2015: Fast 650.000 Menschen arbeiten in Deutschland im Bankwesen. Und der akademische Nachwuchs scheint gesichert: Derzeit streben 2,9 Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen nach ihrem Studium eine Tätigkeit im Bankenbereich an. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University. Insgesamt liegt die Branche damit aber nur im Mittelfeld auf Platz 14 des Gesamtbranchenrankings.

Auf Platz eins der Top-Arbeitgeber dieser Branche rangiert mit deutlichem Abstand die Deutsche Bank. 28,1 Prozent der Studierenden mit dem Branchenziel Bankwesen würden hier gerne nach dem Abschluss arbeiten – etwa doppelt so viele wie für die zweitplatzierte Commerzbank (14,2 %). Auf Rang drei liegt die US-amerikanische Bank Goldman Sachs mit immerhin 8,5 Prozent.

Tabelle: Beliebteste Arbeitgeber im Bankwesen

Platz - Unternehmen - Wunscharbeitgeber für...*

1) Deutsche Bank (28,1 %)
2) Commerzbank (14,2 %)
3) Goldman Sachs USA (8,5 %)
4) Bank of America USA (4,6 %)
5) JPMorgan Chase USA (4,3 %)
6) Deutsche Postbank (4,1 %)
7) Credit Suisse (3,2 %)
8) KfW (3,0 %)
9) HSBC Holdings (2,6 %)
10) UBS (2,4 %)

(* = Anteil aller Branchen-Interessenten)

Vor allem Studierende der Wirtschaftswissenschaften, der Rechtswissenschaften sowie Mathematiker zieht es ins Bankwesen. Dabei plant die Mehrheit längere akademische Ausbildungszeiten ein. Der Bacheloranteil beträgt nur 6 Prozent. Das erwünschte Durchschnittsgehalt von 46.328 Euro brutto pro Jahr (Platz 2 im Gesamtranking aller verglichenen Branchen) spiegelt diese längere Ausbildung wider. Zugleich ist die Sorge, nach dem Abschluss nicht gleich eine Stelle zu finden, im Bankwesen mit nur 26 Prozent besonders gering. Außerdem rechnen Studierende hier mit einer hohen beruflichen Zufriedenheit im zukünftigen Job. Kein schlechtes Gesamtbild also für Studierende, die sich auf diese Branche konzentrieren.

Studitemps-Gründer und Geschäftsführer Andreas Wels: "Nach einer langen akademischen Ausbildung versprechen sich viele Aspiranten von der Bankenbranche einen schnellen Berufseinstieg, gutes Gehalt und eine hohe Zufriedenheit im Job. Eigentlich ein Grund zum Feiern. Andererseits kann man mit Platz 14 im Branchenranking in den Vorstandsetagen der Bankhäuser perspektivisch nicht zufrieden sein."

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/traumberuf-banker-war-einmal



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Pharma und Biotech bei Studenten sehr beliebt

Maastricht/Köln, 17. September 2015: 6,4 Prozent aller Studenten wollen beruflich in den Pharma- und Biotechnologie-Bereich einsteigen. Lediglich das Medien- und Verlagswesen (17,1 %), die Automobilindustrie (11,9 %) sowie die Unternehmensberatung (7,4 %) sind bei Studenten als Berufsbranche noch beliebter. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University.

Der deutsche Konzern Bayer AG ist mit knapp 30 Prozent dabei unangefochtener Favorit bei den Studenten. Ein glänzendes Ergebnis für den Branchenriesen aus Leverkusen, denn mit großem Abstand wird Fresenius (10,7 %) auf Rang zwei verwiesen. Das Schweizer Unternehmen Novartis belegt mit 8,4 Prozent den dritten Platz, vor der Merck Gruppe (7,2 %) und Ratiopharm (6,8 %), beide ansässig in Deutschland.

Tabelle: Beliebteste Arbeitgeber in Pharma/Biotechnologie

Platz - Unternehmen - Wunscharbeitgeber für...*

1) Bayer AG (29,9 %)
2) Fresenius (10,7 %)
3) Novartis SUI (8,4 %)
4) Merck Gruppe (7,2 %)
5) Ratiopharm (6,8 %)
6) Hexal (6,6 %)
7) Boehringer Ingelheim (6,0 %)
8) Pfizer (3,9 %)
9) Sanofi (3,4 %)
10) Berlin Chemie (3,1 %)

(* = Anteil aller Branchen-Interessenten)

Wer eine berufliche Karriere im Pharma- oder Biotechnologiebereich anstrebt, geht in der Regel von einer langen akademischen Ausbildungszeit aus. Lediglich 6 Prozent der zukünftigen Bewerberinnen und Bewerber wollen bereits nach dem Bachelorabschluss in den Beruf einsteigen. Die Gehaltserwartungen, mit denen die Anwärter nach dem Studium ins Berufsleben starten, nehmen mit durchschnittlich 39.923 Euro dagegen einen Platz im unteren Drittel des insgesamt 24 Wirtschaftsbereiche umfassenden Rankings ein. Zum Vergleich: In der Chemiebranche werden zum Berufseinstieg etwa 44.500 Euro brutto pro Jahr erwartet. Auch die Angst der Studenten vor anfänglicher Joblosigkeit im Anschluss an das Studium ist mit 33 Prozent sehr hoch.

Studitemps-Geschäftsführer Eckhard Köhn: “Viele gut ausgebildete Studentinnen und Studenten werden in die Branche streben. Das zeichnet sich klar ab. Dennoch gibt es Entwicklungspotenzial, und zwar bei der frühzeitigen Bindung von Perspektivkräften. Denn nur 20 Prozent der Anwärterinnen und Anwärter gaben an, bereits im Studium Branchenerfahrung gesammelt zu haben. Das ist deutlich zu wenig!”

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/pharma-und-biotech-top-branche-fuer-studenten



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Wunscharbeitgeber IT-Branche: US-Unternehmen dominieren

Maastricht/Köln, 24. September 2015: Die IT-, Soft- und Hardware-Branche kann hochzufrieden sein mit ihrem Attraktivitätsgrad als Arbeitgeber bei Studierenden: Sie belegt Rang 5 der beliebtesten Wirtschaftsbereiche in Deutschland unter 24 Branchen. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University.

Dabei führen gleich vier US-amerikanische Konzerne die Liste der studentischen Top-Arbeitgeber der Branche an, allen voran Microsoft mit 16,3 Prozent. Gleich dahinter folgen IBM (14,6 %) und Apple (12,1 %). Für immerhin 10,5 Prozent der Befragten mit dem Berufsziel IT/Soft- und Hardware ist Intel das attraktivste Unternehmen. Erst auf Platz fünf findet sich das größte europäische Unternehmen der Zunft: SAP aus Deutschland (9,2 %).

Tabelle: Beliebteste Arbeitgeber in der IT-, Soft- und Hardware-Branche

Platz - Unternehmen - Wunscharbeitgeber für...*

1) Microsoft USA (16,3 %)
2) IBM USA (14,6 %)
3) Apple USA (12,1 %)
4) Intel USA (10,5 %)
5) SAP (9,2 %)
6) Bosch Engineering (7,5 %)
7) Adobe Systems GmbH (6,5 %)
8) Oracle (3,4 %)
9) Infineon (2,8 %)
10) Fujitsu (2,6 %)

(* = Anteil aller Branchen-Interessenten)

Nur 23 Prozent der Studierenden, die später im IT-Bereich arbeiten wollen, machen sich Sorgen vor anfänglicher Arbeitslosigkeit. Das bedeutet Platz 2 im Ranking aller 24 analysierten Wirtschaftsfelder. Auch bei der Frage nach der von studentischer Seite erwarteten Jobzufriedenheit nimmt die Branche mit Platz 2 eine Top-Position ein.

Auffällig ist die Zahl der Studenten mit branchenspezifischen Vorerfahrungen aus Nebenjobs während des Studiums – sie liegt mit 29 Prozent höher als in jeder anderen Branche. Studitemps-Gründer und -Geschäftsführer Benjamin Roos: “Wir sehen einen klaren Zusammenhang zwischen den hohen branchenspezifischen Vorerfahrungen aus IT-Nebenjobs und der großen Jobzufriedenheit bzw. der niedrigen Angst vor Arbeitslosigkeit in dieser Branche, denn die studienbegleitende Berufserfahrung erleichtert Studenten den Jobeinstieg - auch mental.“

Zu dieser Theorie passt auch, dass das Gehalt für Studenten in der IT-Branche eher eine untergeordnete Rolle zu spielen scheint: Die Erwartungen sind angesichts der zum Jobeinstieg gewünschten 43.000 Euro brutto pro Jahr durchschnittlich.

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/studenten-zieht-es-in-it-bereich



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Messewesen bei extrovertierten Studenten sehr beliebt

Maastricht/Köln, 03. September 2015: In Deutschland gibt es im Bereich Messewesen eine Reihe von Unternehmen mit großer Anziehungskraft für Studenten, allen voran die 1947 gegründete Deutsche Messe AG: 23 Prozent der Studierenden, die in dieser Branche nach dem Studium beruflich Fuß fassen möchten, wollen hier arbeiten. Die Plätze zwei und drei belegen mit deutlichem Abstand die Hamburg Messe und die Koelnmesse mit 14,5 und 13,6 Prozent. Die Messe Frankfurt (11,0 %) und die Messe München (10,0 %) liegen nur knapp dahinter auf den Rängen vier und fünf. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University. Die jeweilige Prozentzahl gibt den Anteil aller Brancheninteressierten wieder.

Neben Wirtschaftswissenschaftlern sind es vor allem Studierende der Sozial- und Geisteswissenschaften sowie der Sprach- und Kulturwissenschaften, die Interesse an einem Berufseinstieg im Messebereich zeigen. Die Erwartungen der Interessenten sind dabei jedoch eher zurückhaltend: Bei Gehaltswunsch (ca. 31.500 € brutto pro Jahr) und antizipierter Jobzufriedenheit landet die Branche auf dem letzten Platz des Rankings im Vergleich mit anderen Branchen.

Auch die Sorge vor einer anfänglichen Arbeitslosigkeit ist bei 34 Prozent aller befragten Studenten vorhanden. Bei den ebenfalls untersuchten Ausprägungen einzelner Persönlichkeitsmerkmale von Studenten in dieser Branche lassen sich für die Aspekte Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Emotionale Stabilität sowie Offenheit keine Auffälligkeiten nachweisen. Lediglich die überdurchschnittliche Ausprägung des Merkmals Extraversion springt ins Auge: Studierende mit dem Wunsch, später in der Messebranche zu arbeiten, sind demnach deutlich extrovertierter als die Studenten aller anderen befragten Branchen. Auch der Notendurchschnitt der akademischen Bewerber im Messewesen ist mit Note 2,2 überdurchschnittlich.

Studitemps-Gründer und Geschäftsführer Benjamin Roos: "Leider sind die in Studentenjobs erworbenen Branchenerfahrungen mit anteilig 23 Prozent zu niedrig. Die Branche sollte hier bei angehenden Hochschulabsolventen stärkere Imagepflege betreiben. Die Bereitstellung spannender Studentenjobs kann hier ein wichtiger strategischer Baustein sein."

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/beruf-im-messewesen-lieber-nicht/



Über STUDITEMPS:
STUDITEMPS (www.studitemps.de) ist mit über 300.000 Studenten und Absolventen aus 140 verschiedenen Studiengängen eine der führenden Jobvermittlungen für Studenten. Monatlich vermittelt das Unternehmen über 3.000 Studentenjobs. STUDITEMPS hat Büros in Köln, Hamburg, Hannover, Essen, Dortmund, München, Nürnberg, Berlin, Leipzig, Stuttgart, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Mannheim, Karlsruhe, Augsburg und Frankfurt/Main. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Hema, Kabel Deutschland, Marche Mövenpick Deutschland, Mitsubishi Electric, mobilcom-debitel, Notebooksbilliger.de und XING.

Über die Fachkraft 2020 Studie:
Fachkraft 2020 ist eine Studienreihe zur wirtschaftlichen und allgemeinen Lebenssituation der Studierenden in Deutschland. Themen für die von der STUDITEMPS GmbH in Kooperation mit dem Department of Labour Economics der Maastricht University durchgeführte Erhebung sind unter anderem studentische Arbeit, studentische Mobilität, Zeitmanagement und Workload, finanzielle Ausstattung und berufliche Perspektiven.

Pressekontakt:
STUDITEMPS GmbH, Benjamin Roos, Im Mediapark 4a, 50670 Köln, presse@studitemps.de ohb Redaktionsbüro, Oliver Hein-Behrens,
Tel: 040-392225, Mobil: 0173-2057442

Studentischer Nachwuchs: Handlungsbedarf für den Handel

Maastricht/Köln, 27. August 2015: Lediglich 2,8 Prozent aller Studenten planen nach ihrem Studium einen festen Job in der Handelsbranche. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University.

6,75 von maximal 10 Punkten in der Kategorie „erwartete Jobzufriedenheit“ bedeuten dabei nur Platz 22 im Branchenranking. Lediglich E-Commerce (6,67) und Messewesen (6,63) schneiden in der Einschätzung der Studenten schlechter ab. Hinzu kommt eine ausgeprägte studentische Sorge vor post-gradueller Arbeitslosigkeit: 32 Prozent der Befragten, die es beruflich in den Handel zieht, sehen hier ein potenzielles Problem – womit sich die Branche auch hier im unteren Drittel des Rankings befindet.

Dagegen befindet sich der studentische Gehaltsanspruch an Groß- und Einzelhandel mit durchschnittlich 40.500 Euro pro Jahr (brutto) im Mittelfeld des Branchenrankings.

Die fünf beliebtesten Arbeitgeber der Branche bei Studenten sind:

1) Peek & Cloppenburg (8,5 %)
2) Zara (ESP) (7,9 %)
3) IKEA (SWE) (7,3 %)
4) H&M (SWE) (6,7 %)
5) DM (6,6 %)

(Die Prozentzahl gibt den Anteil aller Brancheninteressierten wieder.)

Eckhard Köhn, Managing Director Studitemps: “Trotz dieser alarmierenden Branchenwerte ist davon auszugehen, dass rund 15 Prozent der zukünftigen Bewerberinnen und Bewerber den beruflichen Einstieg in den Handel mit einem Bachelorabschluss anstreben werden. Höheren Zuspruch bei den jüngsten Absolventen in Deutschland erhalten lediglich Tourismus und Messewesen. In der Zielgruppe der im Durchschnitt etwa 23-jährigen Absolventinnen und Absolventen gilt es also für die Unternehmen, die nächste Generation frühzeitig zu binden.“

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/handelsbranche-fuer-studenten-uninteressant



Über STUDITEMPS:
STUDITEMPS (www.studitemps.de) ist mit über 300.000 Studenten und Absolventen aus 140 verschiedenen Studiengängen eine der führenden Jobvermittlungen für Studenten. Monatlich vermittelt das Unternehmen über 3.000 Studentenjobs. STUDITEMPS hat Büros in Köln, Hamburg, Hannover, Essen, Dortmund, München, Nürnberg, Berlin, Leipzig, Stuttgart, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Mannheim, Karlsruhe, Augsburg und Frankfurt/Main. Zu den Kunden zählen u.a. C&A, Hema, Kabel Deutschland, Marche Mövenpick Deutschland, Mitsubishi Electric, mobilcom-debitel, Notebooksbilliger.de und XING.

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Tourismusbranche: Beliebt bei Bachelors

Maastricht/Köln, 14. August 2015: 3,2 Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen wollen nach dem Studium am liebsten in der Tourismusbranche arbeiten. Dies ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University.

Rund 18 Prozent aller Studenten, die es beruflich in die Tourismusbranche zieht, wollen dabei direkt nach dem Bachelor einsteigen. Damit ist die Branche bei dieser jüngsten aller Absolventengruppen in Deutschland so beliebt wie keine andere. Zum Vergleich: Branchen wie die Unternehmensberatung oder das Bankwesen schneiden hier mit einem Anteil von etwa 6 Prozent deutlich niedriger ab.

Sicherlich ist die hohe Beliebtheit des Tourismus-Bereichs bei besonders jungen Absolventen auch als ein Grund für den vergleichsweise niedrigen Gehaltsanspruch anzusehen. Denn während angehende Bewerber hier mit durchschnittlich 35.100 Euro brutto pro Jahr Vorlieb nehmen würden, haben sich Branchen wie das Bankwesen oder die Steuer- und Wirtschaftsprüfung auf deutlich höhere Gehaltsforderungen einzustellen. Letztgenannte liegt in dieser Hinsicht mit einem Einstiegsgehalt von fast 47.000 Euro an der Spitze des Rankings – gut ein Drittel über der Tourismusbranche.

Die fünf beliebtesten Arbeitgeber der Branche bei Studenten sind:

1) TUI (18,7 %)
2) Hilton Hotels (10,1 %)
3) Thomas Cook (10 %)
4) Aida Cruises (7,2 %)
5) DER Touristik (7 %)

(Die Prozentzahl gibt den Anteil aller Brancheninteressierten wieder.)

Schaut man auf die Persönlichkeit angehender Bewerberinnen und Bewerber für die Tourismusbranche, fallen vor allem zwei Aspekte der Studienergebnisse ins Auge – eine ausgeprägte Verträglichkeit (z. B. Teamgedanke) und ein deutlich unterdurchschnittliches Maß an Offenheit (z.B. für Neues).

Benjamin Roos, Founder und Managing Director Studitemps: “Die vorliegenden Befragungsergebnisse zeigen, dass lediglich 21 Prozent der Branchen-Interessenten bereits im Studium mit Fachbezug zum Tourismus gearbeitet haben. Gut möglich, dass sich die analysierten Vorbehalte durch einen systematischen Ausbau beruflicher Schnupperangebote für Studenten deutlich minimieren ließen.“

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/tourismusbranche-beliebt-bei-bachelorabsolventen



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Luft- und Raumfahrt: Langes Studium, gutes Einstiegsgehalt

Maastricht/Köln, 20. August 2015: Gut 3 Prozent aller Studenten streben beruflich in die Luft- und Raumfahrtindustrie. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University.

Vor allem Studierende der Fächer Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften sowie Naturwissenschaften zieht es in diese Branche. Sie blicken mit vergleichsweise wenig Sorge auf den Berufseinstieg: Lediglich 26 Prozent der potenziellen Bewerber rechnen mit anfänglichen Schwierigkeiten am Jobmarkt, womit sich Luft- und Raumfahrt im oberen Drittel aller Branchen befindet, nicht weit vom Spitzenwert im Bereich Maschinen- und Anlagenbau (21 %) entfernt. Zum Vergleich der Blick in die andere Richtung: Der Abstand zur Branche, die beim Berufseinstieg die größten Kopfschmerzen bereitet (Medien-und Verlagswesen: 44 %), beträgt beachtliche 18 Prozent.

Nur 6 Prozent der Studenten, die später in Luft- und Raumfahrt arbeiten wollen, streben den Einstieg bereits nach dem Bachelor an. Die überragende Mehrheit will zunächst höhere akademische Grade erlangen, was zum Teil deutlich längere Ausbildungszeiten nach sich zieht.

Exakt 45.805 Euro beträgt dafür das erwartete Einstiegsgehalt, was Platz 3 im Ranking der 23 analysierten Branchen gleichkommt. Damit liegen Luft- und Raumfahrt in der Gehaltsfrage nur knapp hinter den Spitzenplätzen Steuer-/Wirtschaftsprüfung (46.859 €) und Bankwesen (46.328 €).

Die fünf beliebtesten Arbeitgeber der Branche bei Studenten sind:

1) Airbus Group (22,8 %)
2) DLR (17,5 %)
3) Lufthansa Technik (16,7 %)
4) Boeing (9,2 %)
5) EADS (6,9 %)

(Die Prozentzahl gibt den Anteil aller Brancheninteressierten wieder.)

Andreas Wels, Founder und Managing Director Studitemps: “Aufgrund der hohen Spezialisierung des Metiers ist es nicht verwunderlich, dass niedrige Bachelorquoten unter potenziellen Bewerbern und hohe Gehaltserwartungen Hand in Hand gehen. Ausbaufähig ist dagegen die 22 Prozent Vorerfahrung aus Nebenjobs.“

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/berufseinstieg-in-luft-und-raumfahrt



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Logistik-Berufe bei Studenten nur mäßig gefragt

Maastricht/Köln, 06. August 2015: Der Logistikbereich gehört mit fast drei Millionen Beschäftigten zu den drei größten Arbeitgeber-Branchen in Deutschland. Trotzdem wollen nur 2,6 Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen nach dem Studium am liebsten in der Logistik- und Verkehrsbranche arbeiten. Dies ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps.de und dem Department of Labour Economics der Maastricht University.

Der Faktor Gehalt scheint dabei mitentscheidend zu sein: Mit einem erwarteten Einstiegsgehalt von 39.900 Euro brutto pro Jahr liegt die Branche in finanzieller Hinsicht rund 15 Prozent hinter dem erstplatzierten Bereich der Steuer- und Wirtschaftsprüfung (46.900 €). Positiv hervorzuheben ist, dass sich mit 14 Prozent Anteil überdurchschnittlich viele Bachelorabsolventen für die Logistikbranche interessieren. Damit ist das Altersgefüge von Jobeinsteigern in diese Branche vergleichsweise jung – was ein Grund für die geringe Gehaltserwartung sein kann.

In Hinsicht auf die vorberufliche Joberfahrung liegt ein deutlich heterogenes Gesamtbild vor: So bringen Interessenten für eine Anstellung bei Lufthansa Cargo und der Deutschen Bahn überdurchschnittlich viel Branchenerfahrung mit – erworben vor allem durch Studentenjobs. So gut wie keine Vorerfahrung ist hingegen bei potenziellen Bewerbern bei der Deutschen Post vorzufinden.

Andreas Wels, Founder und Managing Director Studitemps: “Wir sehen im Bereich Logistik einen eindeutigen Zusammenhang zwischen realisierten Studentenjobs bei Unternehmen und der Beliebtheit des Unternehmens. Dies unterstreicht die immer wichtigere Rolle von Studentenjobs in der strategischen Personalplanung aus Sicht der Unternehmen.“

Die fünf beliebtesten Arbeitgeber der Branche bei Studenten sind:

1) Lufthansa Cargo 16,0 %
2) Deutsche Bahn 13,1 %
3) DB Schenker 11,0 %
4) Kühne und Nagel 8,2 %
5) Deutsche Post 8,0 %

(Die Prozentzahl gibt den Anteil aller Brancheninteressierten wieder.)

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/logistikbranche-unbeliebt



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Automobilbranche: BMW vor Audi und Mercedes-Benz

Maastricht/Köln, 23. Juli 2015: Fast 12 Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen möchten nach dem Studium am liebsten in der Automobilbranche arbeiten. Dies ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps und dem Department of Labour Economics der Maastricht University. Die Top-5 der beliebtesten Arbeitgeber bei Studenten in der Automobilbranche sind dabei:

1) BMW (26 %)
2) Audi (24 %)
3) Mercedes-Benz (18 %)
4) Volkswagen (13 %)
5) Porsche (12 %)


Der durchschnittliche Wunsch-Einstiegslohn für Studenten in der Automobilbranche liegt bei über 45.000 Euro brutto pro Jahr. Bei der Höhe der Gehaltserwartungen gegenüber den Unternehmen liegt BMW mit 43.300 Euro nur auf Platz 4 hinter Porsche (47.700 Euro), Mercedes-Benz (47.600 Euro) und Audi (46.500 Euro).

Lediglich 24 Prozent der Studenten haben Sorge vor anfänglicher Arbeitslosigkeit im Automobilbereich, was im Gesamtbranchen-Ranking der Studie Platz 3 bedeutet. Diesbezüglich ist der geringste Pessimismus im Maschinen- und Anlagenbau anzutreffen (21 %), der größte hingegen mit 44 Prozent im Medien- und Verlagswesen.

Auch gehen Automobilbau-Interessierte - für die Zeit nach dem Jobeinstieg - von einer insgesamt sehr hohen beruflichen Zufriedenheit aus. Die in dieser Kategorie erreichten 7,48 von maximal 10 Punkten bedeuten abermals Platz 3 im Branchen-Ranking. Vor allem Ingenieurwissenschaftler zieht es in die Branche. Es folgen Studenten der Wirtschaftswissenschaften und aus dem Bereich der Informatik.

Andreas Wels, Founder und Managing Director Studitemps: „Die deutsche Automobilindustrie ist und bleibt eine der wichtigsten deutschen Schlüsselindustrien für angehende Akademiker. Aber nur 22 Prozent der Befragten, die es beruflich in den Automobilbau zieht, können fachbezogene Joberfahrungen vorweisen. Jobangebote für Studenten können hier ein wichtiger Baustein im Employer-Branding-Prozess für die Unternehmen sein.”

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/zukunftsbranche-automobilbau



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Semesterferien: Studentische Jobangebote und Bewerbungen wachsen sprunghaft an

Köln, 16. Juli 2015: Für die fast 2,7 Millionen Studenten in Deutschland beginnen in den nächsten Wochen die Sommersemesterferien 2015. Nordrhein-Westfalen und Bayern machen mit ihren 721.000 bzw. 368.000 Studenten den Anfang in den kommenden Tagen. Studitemps geht davon aus, dass zwischen 50 und 70 Prozent der Studenten zumindest einen Teil ihrer Semesterfreien nutzen werden, um durch Jobs zusätzlich Geld zu verdienen. Ein Blick auf die aktuellen Zahlen der Datenbank belegt diesen Trend:

So gab es im Juni 2015 bei Studitemps 14.200 Bewerbungen von Studenten auf angebotene Jobs. Das waren 18 Prozent mehr Bewerbungen als im Mai und fast 67 Prozent mehr Bewerbungen als im April dieses Jahres. Auch bei externen Anzeigenschaltungen durch Unternehmen ist der bevorstehende Semesterferienstart deutlich spürbar: Im Juni nahmen diese um fast 20 Prozent gegenüber Mai 2015 zu. Für den laufenden Monat rechnet Studitemps mit einem Jahreshoch bei den Jobangeboten und den Bewerbungen auf den Websites www.studitemps.de und www.jobmensa.de .

Über 70 Prozent der Bewerbungen verzeichnet Studitemps dabei aktuell in den Jobbereichen Logistik, Einzelhandel sowie Gastronomie. Aber auch Bereiche wie Kundenbetreuung sowie IT und Telekommunikation sind mit 15 Prozent Anteil an den Gesamtbewerbungen gut vertreten.

Einen weiteren Beleg für die Zunahme der Suchanfragen für Semesterferienjobs durch Studenten liefert die Auswertung der Online-Anfragen via Internet-Suchmaschinen, die bei Studitemps in den letzten vier Wochen registriert wurden: Über 3000 Interessenten sind allein über die beiden Suchbegriffe „Ferienjobs“ und „Studentenjobs“ auf die Internetseiten von Studitemps.de gelangt.

Benjamin Roos, Gründer und Geschäftsführer von Studitemps: „Vor allem für mittelständische Unternehmen wird es jetzt – falls noch nicht geschehen – höchste Zeit, bei der Bedarfsplanung für die Semesterferien von Ende Juli bis Anfang Oktober konkret an die Ausschreibung von Jobs für Studenten zu denken – vor allem unter dem Aspekt von Vollzeitangeboten. Noch ist die studentische Nachfrage sehr gut. Und ein Studentenjob gilt schon lange nicht mehr als reine Aushilfstätigkeit, sondern als wichtiges strategisches Element bei der frühen Sichtung von Talenten.“

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Start-Ups und Studenten: Gehalt niedrig, Risiko hoch – Attraktivität auch

Köln/Maastricht, 14. Juli 2015: Fast vier Prozent aller angehenden Hochschulabsolventen möchten am liebsten bei Start-Up-Unternehmen arbeiten. Dies ist das Ergebnis einer Befragung unter 20.000 Studenten im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ von Studitemps und dem Department of Labour Economics der Maastricht University. Als Start-Ups werden neu gegründete Firmen bezeichnet, die sich erfolgreich im Markt etablieren wollen.

Die Gehaltsfrage scheint für Studierende dabei nur eine untergeordnete Rolle zu spielen: Der durchschnittliche Wunschlohn beim Jobeinstieg in einem Start-Up-Unternehmen liegt bei rund 36.800 Euro. Außerdem wird die Chance auf einen unproblematischen Berufseinstieg in einem Start-Up-Unternehmen von studentischer Seite vergleichsweise schlecht eingestuft: So sehen sich rund 35 Prozent der Interessenten im Anschluss an das Studium zunächst von Arbeitslosigkeit bedroht. Lediglich im Medien- und Verlagswesen ist mehr Pessimismus zu finden (44 %). Die geringste Angst vor Arbeitslosigkeit liegt dagegen mit einem Wert von nur 21 Prozent im Maschinen- und Anlagenbau vor.

Eckhard Köhn, Managing Director Studitemps: „Es scheint so, als ob gerade karrierespezifisch risikoreichere Unternehmen wie Start-Ups eine hohe Faszination auf Studenten ausüben, obwohl die Gehaltserwartungen hier unter denen vieler anderer Branchen liegen.”

Die bundesweiten Top-5 der beliebtesten Wunsch-Start-Up-Arbeitgeber für Studenten sind laut der Studie 6 Wunderkinder (9,6%), Soundcloud (8,6%), Babbel (7,6%), Brands4Friends (4,6%) und Goodgames (4,0%). Nur Goodgames kommt bei diesen genannten Unternehmen nicht aus Berlin, sondern aus Hamburg.

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen bei Studenten sind online abrufbar unter:
studitemps.de/magazin/startups-fuer-absolventen/



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Fachkraft 2020 ist eine Studienreihe zur wirtschaftlichen und allgemeinen Lebenssituation der Studierenden in Deutschland. Themen für die von der STUDITEMPS GmbH in Kooperation mit dem Department of Labour Economics der Maastricht University durchgeführte Erhebung sind unter anderem studentische Arbeit, studentische Mobilität, Zeitmanagement und Workload, finanzielle Ausstattung und berufliche Perspektiven.

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Hochschulabsolventen wollen Rheinland-Pfalz in Scharen verlassen

Das Gros der Bundesländer hat Probleme, frisch gebackene Akademiker beruflich zu binden.Dies trifft insbesondere auf Rheinland-Pfalz zu – laut einer aktuellen Untersuchung will per Saldo mehr als jeder zweite Absolvent in spe abwandern, um den Jobeinstieg in einem anderen Land zu meistern. Dies geht nicht nur zu Lasten ansässiger Unternehmen, auch der Bildungshaushalt ist massiv betroffen.

Köln/Maastricht, 23. Oktober 2013: Über 50 Prozent der Studierenden in Rheinland-Pfalz planen den beruflichen Einstieg außerhalb des Landes. Zugleich wird kein anderer Bildungshaushalt in Deutschland durch bevorstehende Migrationsverluste im Bereich von Hochschulabsolventen derart hoch belastet wie der rheinland-pfälzische. Zu diesem Ergebnis kommt die Studienreihe „Fachkraft 2020“, die von STUDITEMPS in wissenschaftlicher Kooperation mit der Maastricht University zweimal pro Jahr veröffentlicht wird. An der neuerlichen Erhebung im September 2013 haben bundesweit rund 19.000 Studierende teilgenommen.

„Wenn de facto über die Hälfte der Berufseinsteiger ein Land verlassen will, kann dies perspektivisch nur zu Lasten ansässiger Arbeitgeber gehen. Die Zahlen sind alarmierend“, fasst Benjamin Roos, Gründer und Geschäftsführer von STUDITEMPS, den Sachverhalt zusammen.

Dabei ist beileibe nicht nur Rheinland-Pfalz betroffen, denn laut der Erhebung haben die meisten Regionen in Deutschland mit einer mehr oder minder starken Abwanderung von Absolventen zu kämpfen. Im diesbezüglichen Ländervergleich belegt Rheinland-Pfalz angesichts des sich abzeichnenden Verlustes von 54 Prozent Rang 14. Die Aufteilung auf einzelne Abschlussarten lautet dabei wie folgt: Bachelor (-73 %), Master (-53 %), Promotion (-50 %).

Daneben konnten im Rahmen der Untersuchung zur Studie Fachkraft 2020 auch die monetären Effekte akademischer Binnenmigration für die jeweiligen Landeshaushalte bemessen werden. Zur Veranschaulichung: Rheinland-Pfalz investiert laut dem Statistischen Bundesamt (2010) pro Kopf 7.300 Euro in die Ausbildung seiner Studierenden. Legt man diesem Betrag die für Rheinland-Pfalz errechnete Absolventen-Abwanderung zugrunde, ergibt sich ein jährlicher Verlust in Höhe von fast 500 Millionen Euro. Kein anderes Bundesland verzeichnet ein höheres Minus – Rang 16. Roos dazu: „Letztlich ist die Situation insbesondere auch in Rheinland-Pfalz paradox: Man investiert nach Kräften in die akademische Ausbildung junger Menschen, um das daraus resultierende Potenzial an Erwerbspersonen in drastischem Maße an andere Länder zu verlieren.“

Die bundesweite Lage: Mit Migrationsgewinn von Absolventen können hierzulande lediglich Hamburg (+216 %), Berlin (+54 %), Bayern (+23 %) und Baden-Württemberg (+20 %) rechnen. Dagegen hat den höchsten Verlust mit einem Minus von 66 Prozent Brandenburg zu verzeichnen. Wer sich hingegen als Absolvent für einen Verbleib oder beruflich bedingten Zuzug nach Rheinland-Pfalz entscheidet, favorisiert als Arbeitsort in der Regel Mainz. Rund 34 Prozent aller sich abzeichnenden Jobeinsteiger des Landes gaben an, die Hauptstadt ansteuern zu wollen. Die komplette Städteliste ist unter www.fachkraft2020.de/themen/studentenmigration/staedteranking-fuer-den-studentischen-jobeinstieg/ einsehbar. Weitere Informationen zum Themenblock „Studentische Mobilität in Deutschland“ aus der Studie Fachkraft 2020 können Sie darüber hinaus dem angehängten Dokument entnehmen.

Sachsen-Anhalt droht massive Abwanderung von Hochschulabsolventen

Erst ausgebildet, dann weggezogen: Die meisten Bundesländer in Deutschland haben Probleme, junge Akademiker am Übergang von Studium zu Beruf zu halten – insbesondere Sachsen-Anhalt. Für die regionale Nachwuchsgewinnung vieler Unternehmen wird dies mehr und mehr zu einer Herausforderung, zumal demografische Effekte die Suche nach den Fachkräften von morgen bereits heute erschweren.

Köln/Maastricht, Mai 2013: Per Saldo wollen über 70 Prozent der Studierenden aus Sachsen-Anhalt im Anschluss an den höchsten angestrebten Abschluss abwandern. Sie planen den beruflichen Einstieg in einer anderen Region Deutschlands – oder sogar im Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt die Studienreihe „Fachkraft 2020“, die von STUDITEMPS in wissenschaftlicher Kooperation mit der Maastricht University zweimal pro Jahr veröffentlicht wird.

Fast 20.000 Studierende hatten im zurückliegenden März an einer bundesweiten Online-Befragung zur Neuauflage der Studie für das Sommersemester 2013 teilgenommen. Das Gros der Wanderungsbewegung aus Sachsen-Anhalt findet auf nationaler Ebene statt. So gaben 67 Prozent der Befragten an, ihren Lebensmittelpunkt für den beruflichen Einstieg in ein anderes Bundesland verlagern zu wollen. In Sachsen-Anhalt ansässige Unternehmen laufen damit Gefahr, am erwerbsbiografisch wegweisenden Übergang von akademischer zu beruflicher Laufbahn einen massiven Verlust an Mitarbeiterpotenzial zu erleiden – Stichwort: Fachkräftesicherung. „Sachsen-Anhalt hat offensichtlich große Probleme, die selbst ausgebildeten Absolventen perspektivisch zu halten“, stellt STUDITEMPS-Geschäftsführer Benjamin Roos fest, „daher sind detaillierte Kenntnisse hierüber für die Einschätzung von Unternehmensentwicklungen auf regionaler Ebene von höchstem Wert – gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.“

Und der Blick auf einzelne Abschlussarten? 54 Prozent der Studierenden, die als höchsten akademischen Grad den Bachelor anstreben, wollen Sachsen-Anhalt innerhalb Deutschlands verlassen. Noch schwerer wiegen derartige Planungen derzeit beim Master, denn er ist der mit Abstand beliebteste Abschluss in Deutschland. Entsprechend hoch ist hier die Zahl der angehenden Absolventen, laut der vorliegenden Befragung geben fast zwei Drittel der Studierenden in Sachsen-Anhalt an, den Master als höchsten akademischen Grad zu favorisieren. 66 Prozent davon wollen nach dem Abschluss für den Jobeinstieg innerhalb der Bundesrepublik abwandern. Und auch bei den akademischen Spitzenkräften ist mit einem beträchtlichen Brain Drain zu rechnen: So geben 64 Prozent der Promovierenden an, den eigenen Jobeinstieg außerhalb von Sachsen-Anhalt angehen zu wollen.

Ein besonderes Augenmerk genießen im Zuge der Fachkräftediskussion die so genannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Sie werden als Indikator für die Innovations- und Zukunftsfähigkeit einzelner Wirtschaftsstandorte angesehen. „Dies deckt sich mit unseren Erfahrungen als Personaldienstleister für Studenten und junge Absolventen“, sagt Roos, „das personelle Interesse zahlreicher Kunden ist im MINT-Bereich besonders stark ausgeprägt – insbesondere beim Mittelstand.“ Laut Befragung ist für Sachsen-Anhalt damit zu rechnen, dass (in Summe dieser Fachbereiche) rund 65 Prozent der Studierenden nach dem Abschluss in ein anderes Bundesland ziehen wollen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.studitemps.de/presse/studie-fachkraft-2020

NRW droht Abwanderung zahlreicher Hochschulabsolventen

Erst ausgebildet, dann weggezogen: Die meisten Bundesländer in Deutschland haben Probleme, junge Akademiker am Übergang von Studium zu Beruf zu halten – so auch Nordrhein-Westfalen. Für die regionale Nachwuchsgewinnung vieler Unternehmen wird dies mehr und mehr zu einer Herausforderung, zumal demografische Effekte die Suche nach den Fachkräften von morgen bereits heute erschweren

Köln/Maastricht, Mai 2013: Per Saldo wollen rund 15 Prozent der Studierenden aus Nordrhein-Westfalen im Anschluss an den höchsten angestrebten Abschluss abwandern. Sie planen den beruflichen Einstieg in einer anderen Region Deutschlands – oder sogar im Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt die Studienreihe „Fachkraft 2020“, die von STUDITEMPS in wissenschaftlicher Kooperation mit der Maastricht University zweimal pro Jahr veröffentlicht wird. Fast 20.000 Studierende hatten im zurückliegenden März an einer bundesweiten Online-Befragung zur Neuauflage der Studie für das Sommersemester 2013 teilgenommen.

Das Gros der Wanderungsbewegung aus NRW findet auf nationaler Ebene statt. So gaben 12 Prozent der Befragten an, ihren Lebensmittelpunkt für den beruflichen Einstieg in ein anderes Bundesland verlagern zu wollen. In NRW ansässige Unternehmen laufen damit Gefahr, am erwerbsbiografisch wegweisenden Übergang von akademischer zu beruflicher Laufbahn einen nicht unerheblichen Verlust an Mitarbeiterpotenzial zu erleiden – Stichwort: Fachkräftesicherung. „Auch Nordrhein-Westfalen hat offensichtlich Probleme, die selbst ausgebildeten Absolventen perspektivisch zu halten“, stellt STUDITEMPS-Geschäftsführer Benjamin Roos fest, „daher sind detaillierte Kenntnisse hierüber für die Einschätzung von Unternehmensentwicklungen auf regionaler Ebene von höchstem Wert – gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.“

Und der Blick auf einzelne Abschlussarten? 13 Prozent der Studierenden, die als höchsten akademischen Grad den Bachelor anstreben, wollen Nordrhein-Westfalen innerhalb Deutschlands verlassen. Noch schwerer wiegen derartige Planungen derzeit beim Master, denn er ist der mit Abstand beliebteste Abschluss in Deutschland. Entsprechend hoch ist hier die Zahl der angehenden Absolventen, laut der vorliegenden Befragung geben fast zwei Drittel der Studierenden in NRW an, den Master als höchsten akademischen Grad zu favorisieren. 11 Prozent davon wollen nach dem Abschluss für den Jobeinstieg innerhalb der Bundesrepublik abwandern. Und auch bei den akademischen Spitzenkräften ist mit einem beträchtlichen nationalen Brain Drain zu rechnen: So geben 15 Prozent der Promovierenden an, den eigenen Jobeinstieg außerhalb von NRW angehen zu wollen.

Ein besonderes Augenmerk genießen im Zuge der Fachkräftediskussion die so genannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Sie werden als Indikator für die Innovations- und Zukunftsfähigkeit einzelner Wirtschaftsstandorte angesehen. „Dies deckt sich mit unseren Erfahrungen als Personaldienstleister für Studenten und junge Absolventen“, sagt Roos, „das personelle Interesse zahlreicher Kunden ist im MINT-Bereich besonders stark ausgeprägt – insbesondere beim Mittelstand.“ Laut Befragung ist für NRW damit zu rechnen, dass (in Summe dieser Fachbereiche) rund 19 Prozent der Studierenden nach dem Abschluss in ein anderes Bundesland ziehen wollen. Dennoch bleibt festzuhalten, dass sich die Fachkräftesituation in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu anderen Bundesländern aus West und Ost statistisch recht gut darstellt. Rheinland-Pfalz beispielsweise hat sich auf den Verlust von über 50 Prozent seiner Jungakademiker einzustellen, Brandenburg sogar auf fast 80 Prozent. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.studitemps.de/presse/studie-fachkraft-2020.

STUDITEMPS offizieller Förderer des DHB-Elitekaders

Der Kölner Personaldienstleister für Studenten engagiert sich als Jobspezialist für die berufliche Weiterentwicklung ausgewählter Handballtalente.

Köln/Mannheim, 07. November 2012: Im Rahmen eines dualen Förderprogramms unterstützt die STUDITEMPS GmbH zukünftig die Nachwuchsarbeit des Deutschen Handballbundes (DHB). Der auf Studentenjobs spezialisierte Personaldienstleister mit Sitz in Köln widmet sich dabei der vorberuflichen Qualifizierung eines 18 Top-Talente umfassenden Elitekaders der Jahrgänge 1992 bis 1996. Ziel der Maßnahme ist die optimierte Vereinbarkeit von Profisport und beruflicher Karriere. „Wir gehen diesen Weg in der festen Überzeugung, dass eine konkrete berufliche Perspektive unseren Nachwuchs nicht nur charakterlich, sondern auch sportlich weiterbringen wird“, sieht DHB-Manager Heiner Brand im Einsatz edukativer Maßnahmen eine zeitgemäße Erweiterung der Nachwuchsarbeit im deutschen Handball. Geleitet wird das Förderprogramm durch den langjährigen DHB-Juniorentrainer Wolfgang Sommerfeld. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit, den DHB in den kommenden Jahren auf Basis unserer Kernkompetenz unterstützen zu dürfen“, begründet STUDITEMPS-Geschäftsführer Benjamin Roos das Engagement. Inhaltlich geht es dabei neben beratenden und weiterbildenden Maßnahmen um die Ermöglichung erster Berufserfahrungen durch Praktika und Jobs – individuell zugeschnitten und integriert in den Trainingsalltag. Der DHB hatte das Förderprogramm am vergangenen Mittwoch im Vorfeld des EM-Qualifikationsspiels der A-Nationalmannschaft gegen Montenegro in der Mannheimer SAP-Arena der Öffentlichkeit präsentiert. Weiterer Kooperationspartner für den Bereich der feinmotorischen Entwicklung ist die Cinderella GmbH (Life-Kinetik).

Em 2012: Studenten gegen Unternehmen

Mehr als 250.000 Studenten tippen um den Traumjob

Köln, 15. Mai 2012: – Anstoß zum Traumjob – so lautet das Motto von Deutschlands Zeitarbeitsagentur für Studenten STUDITEMPS (www.studitemps.de) zur EM 2012. In wenigen Wochen rollt das Leder, und mit dem EM-Tippspiel treten Unternehmen aus der deutschen Wirtschaft gegen die Young Professionals von morgen an. Gemeinsam mit TIPPLr (www.tipplr.de) präsentiert die Zeitarbeitsagentur für Studenten das interaktive Tippspiel, bei dem sich die zwei Welten Student und Unternehmen unter em-tippspiel.jobmensa.de bereits vor dem Vorstellungsgespräch begegnen können. Das Modell entspricht dabei ganz dem Prinzip von STUDITEMPS – über studentische Zeitarbeit haben die jungen Studierenden die Chance, frühzeitig Firmen in nahezu allen Branchen kennenzulernen. Für die Wirtschaft besteht damit ebenso die Chance, frühzeitig potentielle Top-Kräfte von morgen zu binden.

Ganz wie im richtigen Sport können Unternehmen den Wettbewerb auch sponsern und prominent mit Logo und den Top-Stellenanzeigen präsent sein. „Besser kann diese Zielgruppe – junge und motivierte Studenten kurz vor dem Abschluss – kaum erreicht werden. Und im späteren Job ist schließlich auch Sportsgeist gefragt – Fairness und Kollegialität mit einer Prise Rivalität!“, resümiert Benjamin Roos, Geschäftsführer von STUDITEMPS. So werden auch neu hinzugekommene Jobangebote im Tippspiel eingeblendet. Für Studenten winkt der „Traumjob 2012“ – verteilt nach den Regionen können die Nachwuchskräfte den beruflichen Einstieg gewinnen. „Wer gut tippt, hat damit den Berufseinstieg geschafft“, erklärt Benjamin Roos von STUDITEMPS.

Studenten können zudem die Kontaktmail studenten-em-tipp@jobmensa.de nutzen – und auch weitere Kommilitonen einladen und die Tippgemeinschaft vergrößern. Die Teilnahme am Tippspiel ist dabei für alle kostenlos – Unternehmen wie Studenten können mit unbegrenzt großen Teams tippen. „Das wird ein großer EM-Spaß für alle Beteiligten – natürlich drücken wir den deutschen Mannen besonders die Daumen“, schmunzelt der Chef der Kölner Zeitarbeitsagentur.

Personal-Trend Studentische Zeitarbeit

Persnalmessen “Süd” und “Nord” zeigen Tendenzen der Wirtschaft

Köln, 4. Mai 2012: – Auf den Personalmessen Nord und Süd (www.personal-messe.de) werden im Frühjahr die Trends in der bundesdeutschen Personalwirtschaft gesetzt. 15.000 Besucher konnte die „Personal Süd“ in der Landesmesse Stuttgart verzeichnen – mit dem Schwerpunkt studentische Zeitarbeit konnte die Kölner STUDITEMPS GmbH (www.studitemps.de) das Interesse von Unternehmensvertretern generieren. Mehr als 250.000 registrierte Studenten werden von dem Unternehmen an Firmen der deutschen Wirtschaft entliehen. Motiviert, talentiert und überdurchschnittlich gut bezahlt sind die Professionals von morgen, so die STUDITEMPS-Betreiber. Auch auf der „Personal Nord“ am 9. und 10. Mai in Hamburg gehört STUDITEMPS zu den Ausstellern (Stand C24, Halle H) und erwartet Unternehmensvertreter aus dem norddeutschen Raum.

Mit dem STUDITEMPS-Zeitarbeitsmodell kann die Industrie auf Kräfte aus unterschiedlichsten Fachrichtungen zugreifen, die flexibel eingesetzt werden können und den frühzeitigen Kontakt zur Wirtschaft als wichtige Schnittstelle zu einem späteren Berufsleben sehen. Eckhard Köhn, Geschäftsführer von STUDITEMPS, sieht die Entwicklung als Bestätigung des Geschäftskonzeptes: „Die Kundennachfrage auf der Personal Süd ist für uns ein Erfolgsindikator ebenso wie die allgemeine Nachfrage, wir streben langfristige Kooperationen mit der deutschen Industrie an. Mit ähnlichen Erwartungen fährt unser Team in der kommenden Woche zum Norddeutschen Pendant, der Personal Nord in Hamburg.“ Dort werden rund 250 Aussteller Konzepte rund um Personal präsentieren.

Nur wenige Konzepte bieten dabei allerdings ein ähnliches Prinzip – Wirtschaft und zukünftige Young Professionals profitieren von dem frühzeitigen Handshake und beugen dem Fachkräftemangel der Zukunft vor. Unternehmen aus ganz Deutschland greifen bereits auf den Service zu und nutzen ebenfalls den frühen Kontakt. Die möglichen Stellen sind dabei in allen Bereichen zu finden – Verwaltung, Marketing, Buchhaltung und auch klassische Bereiche wie Lagerverwaltung. Mit Büros in Köln, Berlin, Frankfurt, und Hamburg steht STUDITEMPS mit persönlichem Service für die Unternehmen zur Verfügung.

Aufschwung am Arbeitsmarkt auch für Studenten: Industrie fordert Flexibilität

Studentische Zeitarbeit laut Kölner Studitemps gefragt wie nie

Köln, 28. März 2012: Die deutsche Wirtschaft plant mehr Personal: 31 Prozent der Unternehmen werden im ersten und zweiten Halbjahr neues Personal einstellen – das ergab eine aktuelle Studie des Ifo-Instituts. Allen Unkenrufen zum Trotz schaffen vor allem Industriefirmen neue Jobs – und vor allem Studenten sind gefragt wie nie zuvor. Benjamin Roos, Geschäftsführer der Kölner STUDITEMPS GmbH (www.studitemps.de) bestätigt diesen Trend: „Seitens der Industrie werden moderne und flexible Modelle gefordert und gesucht. Mit studentischer Zeitarbeit können wir schnellen Bedarf mit kompetenten Kräften decken, die besondere Fähigkeiten in Fachbereichen wie Sprachen oder Studienfächern mitbringen.“

Den Studenten kommt das Modell zusätzlich entgegen – Arbeitserfahrungen in Unternehmen sind gefragt, und die Bezahlung ist außergewöhnlich gut. Weit über den von der Bundesregierung für Zeitarbeit festgelegten Mindestlöhnen werden die Studierenden bezahlt, für die soziale Absicherung in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten ein entscheidendes Argument. „Studenten bevorzugen eine sicher kalkulierbare Bezahlung, bringen aber auch die Flexibilität mit, gerne an verschiedenen Arbeitsplätzen tätig zu sein“, erklärt Benjamin Roos. Mehr als 250.000 Studenten verschiedenster Fachrichtungen sind bei STUDITEMPS registriert – Studenten nutzen dazu den bequemen Online-Weg über Jobmensa.de.

Die Online-Plattform vermittelt auch Studenten für traditionelle Studentenjobs und genießt daher an deutschen Universitäten hohe Beliebtheit. Für Studenten und Unternehmen ergibt sich zudem eine Chance, dem Fachkräftemangel zuvorzukommen. „Hochqualifizierte Fachkräfte von morgen werden effektiv mit Unternehmen vernetzt – und beide Seiten können sich sozusagen beschnuppern und binden. Damit ist auch der Abwanderung ins Ausland zu vermeintlich attraktiveren Firmen Einhalt geboten“, beschreibt STUDITEMPS-Gründer und Chef Roos weiter. Zahlreiche Unternehmen nutzen den Dienst bereits. Mit Büros in Köln, Berlin, Frankfurt, und Hamburg steht STUDITEMPS zudem an allen wichtigen Wirtschaftsknoten zur Verfügung.

Studenten auf Jobsuche: In den Semesterferien wird nicht nur gelernt

Online-Studentenjobvermittlung Jobmensa.de boomt

Köln, 13. Februar 2012: Semesterferien: Was nach Urlaub klingt, ist für viele Studenten der wahre Ernst des Lebens. Mit Ferienjobs muss das finanzielle Polster aufgefüllt werden, allen voran sind die Master- und Bachelorstudenten darauf angewiesen. Die Online-Vermittlung von Studenten erfreut sich großer Beliebtheit, so die Betreiber der Webplattform www.jobmensa.de. „Für Studenten zählt heute vor allem die nahtlose Integration von Jobs in einen Lebensstil, der von Apps und Online-Netzwerken geprägt ist“, erklärt Andreas Wels, Geschäftsführer der STUDITEMPS GmbH (www.studitemps.de). Das Kölner Unternehmen betreibt die Online-Mensa für Jobs und bietet zwei Modelle, um Studenten zu Werkstudenten zu machen. Zum einen suchen Unternehmen nach eigenen Kräften für kurz- oder langfristige Aufgaben, jedoch auch STUDITEMPS selber ist Arbeitgeber für Studenten in Zeitarbeit.

Mit diesem Zeitarbeitsmodell erfüllt das Kölner Job-Team Ansprüche von Firmen mit Bedarf an Arbeitskräften ebenso wie die Wünsche der Studierenden. „Firmen wünschen sich flexibel einsetzbare Kräfte, während für Studenten die Regelmäßigkeit und Höhe des Einkommens entscheidend ist – wechselnde Unternehmen gelten eher als Vorteil und geben einen Einblick in die Arbeitswelt bereits vor dem Studienende “, so STUDITEMPS-Chef Wels. Seit der Einführung der starr organisierten Bachelor- und Masterstudiengänge in Deutschland ist die Zeitplanung während der Vorlesungszeit eingeschränkt – wenig Luft zum Jobben ist die Folge. Faire Arbeits- und Lohnbedingungen sind dabei Voraussetzung – der studentische Zeitarbeitsmarkt regelt sich in allen Belangen durch Angebot und Nachfrage. Dabei sind die Löhne überdurchschnittlich gut – auch, weil Unternehmen die Arbeitskräfte schätzen: „Studenten bringen besondere Skills mit – Sprachkenntnisse, Fachwissen und eine hohe Motivation. Das honorieren Firmen überaus“, so Andreas Wels. Der von der Bundesregierung beschlossene Mindestlohn für Zeitarbeit wird dabei deutlich überschritten, lassen die Betreiber der Studenten-Zeitarbeitsagentur wissen.

Studentische Zeitarbeit weiter im Aufwärtstrend

Faires und Zeitgemäßes Arbeitsmarktmodell wächst- Studitemps bietet Flexibilität

Köln, 26. Januar 2012: Studentische Zeitarbeit gilt mittlerweile als anerkannt und erfreut sich wachsender Beliebtheit – sowohl bei Studenten wie auch Unternehmen. Mit der Kölner Studentenjobvermittlung STUDITEMPS (www.studitemps.de) stehen dem Arbeitsmarkt im Rahmen eines innovativen und flexiblen Modells 210.000 Studenten zur Verfügung. „Die Tendenz geht dabei nach oben“, so der STUDITEMPS-Geschäftsführer Eckhard Köhn, der seit 2011 die beiden Gründer Andreas Wels und Benjamin Roos unterstützt. „Unsere Dienstleistung findet hohen Anklang – sowohl bei Unternehmen als auch bei den Studenten, die so wesentlich frühzeitiger einen attraktiven Einstieg in das Berufsleben finden“, weiß Köhn. Seit der Gründung des Unternehmens sind nicht nur die Studentenzahlen gestiegen – auch STUDITEMPS wächst rasant.

Anfang des Jahres 2011 kümmerten sich 12 Mitarbeiter in Voll- und 11 in Teilzeit um die bundesweiten Unternehmensanfragen und die Verwaltung der Studentendatenbank. Heute stehen rund 50 Mitarbeiter in Vollzeit sowie weitere 50 studentische Mitarbeiter für die Firmenkunden und die beschäftigten sowie die zu vermittelnden Studenten zur Verfügung. Präsent ist die Zeitarbeitsagentur für Studenten dabei an den wichtigsten deutschen Wirtschaftsstandorten: Neben dem zentralen Büro in Köln stehen seit dem 1. September 2011 auch in Berlin sowie seit dem 1. Oktober 2011 in Hamburg eine Serviceniederlassung zur Verfügung. Seit Dezember 2011 wurde auch in Deutschlands zentralem Bankenstandort Frankfurt am Main eine eigene Niederlassung eröffnet. „Wir haben nach der Bedarfslage in die einzelnen Standorte expandiert – und vor allem Frankfurt bestätigt, dass Studenten nicht nur für Lager- oder Inventurarbeiten interessant sind. Auch Büroarbeiten und Verwaltungstätigkeiten zählen zum Angebot der Unternehmen“, beschreibt Eckhard Köhn. Im ersten Halbjahr 2012 will das Unternehmen noch die Standorte Stuttgart und München eröffnen.

Die Büros bieten noch mehr Kundennähe und eine engere Zusammenarbeit mit Unternehmen, die auf der Suche nach Arbeitskräften sind. Für Studenten steht vor allem die zentrale Online-Anlaufstelle Jobmensa (www.jobmensa.de) zur Verfügung. Nach der Registrierung kann innerhalb weniger Minuten ein Abgleich der Daten mit den Stellenprofilen vorgenommen werden – die in Frage kommenden Studenten werden per Mail oder sogar per Handy-Kurznachricht informiert. „Schneller kann ein Unternehmen kaum eine Zeitarbeitsstelle mit bestqualifizierten Kräften besetzen“, erklärt STUDITEMPS-Chef Köhn. Doch auch Praktika und Ferienjobs werden über STUDITEMPS vermittelt – fast 20.000 erfolgreiche Vermittlungen konnte das Unternehmen verzeichnen. Dabei greifen fast 7.000 registrierte Unternehmen auf die Dienste zurück – vielfach nicht zum ersten Mal, denn ein Großteil der Unternehmen nutzt diese regelmäßig.

Mindestlöhne bereits längst Fakt bei studentischer Zeitarbeit

Der Markt reguliert die Mindestlöhne im Geschäft mit den Nachwuchskräften

Köln, 21. Dezember 2011: Mit der Entscheidung für einen Mindestlohn in der Zeitarbeit hat die Bundesregierung einen alten Hut beschlossen – zumindest für den Bereich der studentischen Zeitarbeit. Das meldet die STUDITEMPS GmbH (www.studitemps.de), bundesweit agierende Zeitarbeitsagentur für studentische Arbeitskräfte. Die Nachwuchskräfte sind begehrt und bieten den Arbeitgebern neben Einsatzbereitschaft oft bereits spezialisierte Kenntnisse in Fremdsprachen, besonderen Fachgebieten wie Betriebswirtschaftslehre oder technischen Fächern. Die von der Regierung beschlossenen Löhne liegen dabei weitab der studentischen Realität. „In den neuen Bundesländern werden für studentische Zeitarbeitskräfte in der Regel neun Euro pro Stunde gezahlt, in den alten Bundesländern sind es bereits zehn Euro“, so Andreas Wels, Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen Zeitarbeitsagentur STUDITEMPS.

Das Unternehmen ist in zahlreichen deutschen Städten vertreten und hat mehr als 200.000 registrierte Studenten – Tendenz steigend, und das einvernehmlich bei studentischen Arbeitskräften wie bei Arbeitgebern. Zwar wachse der Markt und benötige damit auch Regeln, gibt STUDITEMPS zu bedenken, doch gehe das Unternehmen bereits heute schon weiter als die Regelung der Regierung. Auch höhere Löhne würden daher in der studentischen Zeitarbeit gezahlt: „Unsere Mindestlöhne betreffen vor allem die eher einfachen Tätigkeiten. Für Bürojobs, die einen großen Teil unserer Nachfrage ausmachen, werden noch höhere Löhne gezahlt. Das verlangt der Markt – und gute Arbeit erfordert gute Bezahlung“, so Andreas Wels von STUDITEMPS. Das flexible Arbeitszeitmodell ist dabei für beide Parteien ein Vorteil – Unternehmen können besser und schneller planen und reagieren, und für Studenten bieten sich spannende Einblicke in mehrere Unternehmen und Branchen. „So wird Zeitarbeit zum Jobeinstieg statt letzter Chance – das spüren wir zunehmend als neuen Trend im Berufseinstieg“, erläutert Wels.

Die Weihnachtszeit bildet da keine Ausnahme – und die Wirtschaft hat wahrgenommen, dass Studenten eine willkommen Abwechslung zu Kräften aus dem Ausland sind. „Wir haben namhafte Großversender, die zur Weihnachtszeit bei uns dreistellige Personalzahlen anfordern, um diese Zeit zu meistern“, beschreibt STUDITEMPS-Chef Wels. Nahezu auf Knopfdruck kann die Zeitarbeitsagentur den Bedarf decken – sogar per Handy-Kurznachricht werden die Studenten über den potentiellen Job informiert und stehen so zeitnah zur Verfügung. Dass dazu der Lohn stimmen muss, steht für die Kölner Unternehmer hinter STUDITEMPS schon seit der Firmengründung fest.

Personalstudie: Studenten sind motiviert und Kenntnisreich

Studentische Arbeitkräfte in Zeitarbeit bieten Flexibilität und Leistung

Köln, 15. November 2011: Mehr denn je ist der Arbeitsmarkt auf flexible und dynamische Modelle angewiesen, mit denen Lastspitzen und auch dauerhafter Bedarf gedeckt werden können. Studenten erfüllen diese Voraussetzungen vor allem im Rahmen eines Zeitarbeitsmodells, sind sich Personalmanager sicher. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie, durchgeführt auf der Fachmesse „Zukunft Personal 2011“ im Auftrag der Zeitarbeitsund Vermittlungsagentur für Studenten STUDITEMPS (www.studitemps.de). Besonders die speziellen Qualifikationen – Fremdsprachen, Betriebswirtschaftslehre oder IT-Kenntnisse – und die hohe Motivation sind laut den 172 befragten Experten mit je 50 Prozent Zustimmung vorteilhaft gegenüber klassischer Zeitarbeit. „Mit unserem Modell bieten wir sehr flexibel die hochqualifizierten Arbeitskräfte, die oft sehr kurzfristig gesucht werden. Das ist für Unternehmen entscheidend: dynamisch auf Marktschwankungen und akuten Bedarf reagieren zu können“, beschreibt Benjamin Roos, Geschäftsführer von STUDITEMPS.

Für Studenten bietet das Zeitarbeitsmodell nicht nur ein wirtschaftliches Auskommen, sondern auch die Möglichkeit eines frühzeitigen Einblicks in Unternehmen – und obendrein eine frühe Bindung an einen Wunscharbeitgeber. „Ein Werkstudent erlebt eine besondere Form des Employer Brandings im Unternehmen. Diese Möglichkeit nutzen mehr und mehr Firmen, um dem Fachkräftemangel und demografischen Wandel zuvorzukommen“, so STUDITEMPS-Gründer Roos. Dabei vermuten laut Fachstudie mit 55 Prozent Zustimmung auch die Personalverantwortlichen darin einen besonderen Vorteil der studentischen Zeitarbeit. Die Dynamisierung des Arbeitsmarktes ist mit 35 Prozent ein ebenso wichtiger Aspekt, gefolgt von einer besseren Übereinstimmung von Arbeitskräftebedarf und Angebot (25 Prozent Zustimmung).

Das studentische Zeitarbeitsmodell ist wertvoll für den deutschen Arbeitsmarkt – dieser Überzeugung sind drei Viertel der Personaler. Auch der „Generation Praktikum“ hilft das Zeitarbeitsmodell: Statt schlecht bezahlter Praktika bieten Zeitarbeits-Jobs den Einblick in die Wirtschaft – bei unterschiedlichen Firmen und in verschiedenen Branchen. Das begrüßen die im Rahmen der Studie befragten HR-Experten: 65 Prozent sehen das Praktikum damit als abgelöst an. Am Markt ist das Modell bereits durchgesetzt, längst nutzen führende Unternehmen aus allen Bereichen die Dienste von STUDITEMPS. Mehr als 200.000 Studenten sind in der Datenbank des Unternehmens registriert. Diese kann innerhalb kürzester Zeit auf das gewünschte Profil durchsucht werden. „Kunden geben uns einen Wunschzettel zum Personalbedarf – unsere Aufgabe ist es, diese Wünsche innerhalb kürzester Zeit auch zu erfüllen“, beschreibt Benjamin Roos von STUDITEMPS. Damit gewinnt Zeitarbeit nicht nur neues Ansehen, sondern vor allem auch eine neue Funktion: die des Einstiegs und Aufstiegs.

Wettbewerbsvorteil Student im Zeitarbeitseinsatz

Motivation und Flexibilität zeichnen Studierende im Job aus

Köln, 06. September 2011: Viele Unternehmer oder Personalverantwortliche werden es sich wünschen, doch Personal kann man nicht herbeizaubern. Mit Zeitarbeit lassen sich jedoch bequem und schnell Peaks im Tagesgeschäft abfangen und auch dauerhaft Stellen besetzen. Auf dieser Basis bietet die Kölner STUDITEMPS (www.studitemps.de) einen Pool von mehr als 200.000 Studenten, die auch als Leiharbeiter zur Verfügung stehen. Mit gewöhnlicher Zeitarbeit hat das Modell jedoch wenig zu tun – denn Studenten wissen um die Chance, die sich ihnen bietet. Neben der fairen Bezahlung und einer hohen Einsatzsicherheit findet ein frühzeitiges Bonding zwischen Wirtschaft und akademischen Nachwuchs statt.

Flexibilität, Motivation und eine schnelle Auffassungsgabe zeichnen Studenten in ihren Nebenjobs aus. Nicht nur das Geld verdienen ist relevant, auch der frühzeitige Einblick in Geschäftsvorgänge“, beschreibt Benjamin Roos. Der Gründer startete 2008 gemeinsam mit Andreas Wels eine Online-Vermittlung für Studentenjobs. Mit www.jobmensa.de legten die beiden Jungunternehmer den Grundstein. Studenten können sich auf der Plattform kostenlos registrieren und Lebenslauf sowie besondere Fähigkeiten hinterlegen. Bei Personalwünschen können Unternehmen auf die Dienste der Jobcoaches zurückgreifen, die über die Datenbank eine softwaregestützte Auswahl durchführen.

So stellen wir sicher, dass Unternehmen ausschließlich passende Bewerber – oder Zeitarbeiter – bekommen. Bei normalem Recruiting solcher Stellen reduziert das den Aufwand der Personalabteilungen um mehr als die Hälfte“, so Benjamin Roos. Und für die Unternehmen, die sich mit dem Recruiting aus Effizienzgründen nicht beschäftigen möchten, bietet STUDITEMPS den Zeitarbeits-Service. Die Jobbereitschaft ist dabei hoch – auch im Rahmen des Zeitarbeitsmodells. Für Studenten zählt neben der überdurchschnittlichen Bezahlung auch der Arbeitgeber und frühzeitiger Kontakt in die Wirtschaft. Unternehmen aus unterschiedlichsten Bereichen nutzen die Dienstleistung über Jobmensa oder STUDITEMPS, viele Assistenz- oder Bürotätigkeiten machen das Angebot reizvoll. „So können Firmen doch ein wenig Personal herbeizaubern – dann, wenn es gebraucht ist“, lacht Benjamin Roos von STUDITEMPS.

Generation Praktikum ist out: Berufseinsteig geht auch anders

Studenten entdecken Zeitarbeit neu

Köln, 16. August 2011: Jobs hat die Kölner Jobmensa reichlich zu bieten – jetzt hat sich die Kölner Studentenjobvermittlung im Internet (www.jobmensa.de) auch intern personell verstärkt. Neben den Gründern Benjamin Roos und Andreas Wels ergänzt mit Eckhard Köhn ein erfahrener Manager das Team, das bereits seit 2008 erfolgreich das Unternehmen leitet. Mehr als 200.000 Studenten haben sich seitdem auf der Online-Plattform registriert, bundesweit vermittelt Jobmensa dabei an Unternehmen aus allen Bereichen. Der studierte Diplom-Ingenieur sammelte bereits bei der Holtzbrinck-Beteiligung Jobline.de Erfahrungen mit dem Bereich Online-Recruiting. Als alleiniger Geschäftsführer verantwortete er bis 2001 die Geschäfte des Portals bis zum Verkauf an Monster – ein Exit mit einem Volumen von 115 Millionen US-Dollar. Der 42-jährige führte zuletzt den europaweit führenden Tankkarten- und Mautsystemanbieter DKV Euroservice in Düsseldorf. Als Vorstandsvorsitzender stand er bis 2007 in den Diensten der Newtron AG, einer weiteren Holtzbrinck-Beteiligung.

Das junge Gründerteam sieht in Eckhard Köhn eine wertvolle Ergänzung des Teams: „Wir haben in den vergangenen Jahren erfolgreich gearbeitet, nun verfolgen wir noch größere Ziele. Zu dritt decken wir die unterschiedlichen Bereiche effizienter ab, um nun viel schneller wachsen zu können“, erklärt Benjamin Roos. Vor allem der Aufbau eines strategischen Vertriebs sowie der Ausbau des Key Account Managements liegen zukünftig in Eckhard Köhns Händen. „Ich freue mich, dieses engagierte und schnelle Team bei der weiteren Wachstumsstrategie zu unterstützen“, so der erfahrene Manager. Zur zukünftigen Expansion gehört auch der Ausbau der Plattform zum bundesweiten Anbieter von Zeitarbeit mit Studenten. „Der Arbeitsmarkt fordert innovative und dynamische Lösungen, um kurz- und mittelfristigen Personalbedarf zu decken. Studenten erfüllen hohe Anforderungen und schätzen das Zeitarbeitsmodell – damit können Unternehmen in kürzester Zeit Personalanforderungen decken, ohne eigenes Recruiting starten zu müssen“, beschreibt Mitgründer Andreas Wels.

Mit dem Namen Studitemps wird der Jobmensa-Betreiber der Herausforderung gerecht: „Studenten als Zeitarbeiter verfügen über Fremdsprachenkenntnisse oder anderes Fachwissen, sind motiviert und nachweislich schnell und gründlich. Unternehmen schätzen, dass mit diesen qualifizierten Kräften auch kurzfristiger Bedarf gedeckt werden kann“, so Wels weiter. Überdurchschnittliche Bezahlung, Einsatzsicherheit und ein erster Kontakt mit interessanten Unternehmen machen Zeitarbeit auch für Studenten attraktiv. Unternehmen können so bereits vor Studienabschluss ein Employer Branding gegenüber den Talenten von morgen aufbauen. Mit klassischer Zeitarbeit haben die Kölner Studentenvermittler nicht viel gemein: „So soll es auch bleiben“, bekräftigt Benjamin Roos.

Top Manager ergänzt erfolgreiches Gründerteam

Eckhard Köhn steigt in die Studitemps- und Jobmensa Geschäftsführung ein

Köln, 10. August 2011:– Noch immer sehen Studenten in einem Praktikum einen guten Einstieg in das Berufsleben. Doch immer mehr Personalverantwortliche sehen genau darin einen Nachteil – oft haben solche Absolventen daher kaum noch Chancen. „Absolventen mit mehr als drei Praktika gelten als nahezu verbrannt. Zumindest ist der Einstieg deutlich schwerer als nötig“, beschreibt Benjamin Roos, Geschäftsführer von STUDITEMPS. Das Kölner Unternehmen geht mit einem Vermittlungsdienst für Studentenjobs einen anderen Weg, der bei Studenten und Absolventen ebenso gut ankommt wie bei Arbeitgebern. Studenten in Zeitarbeit finden nicht nur ein wirtschaftliches Auskommen, sondern auch einen intensiven Einblick in die Arbeitswelt – und das auf Wunsch ab dem ersten Semester. Das negative Image von Zeitarbeit nehmen die Jobvermittler dabei in Kauf: „Wir bekommen zu fast 100 Prozent positive Rückmeldungen – vor allem von Studenten, und ebenso von Arbeitgebern“, so Roos.

Die Kölner Gründer starteten zunächst mit einer reinen Studentenjobvermittlung im Internet. Mit www.jobmensa.de lösten die Gründer erfolgreich die Jobvermittlung des Arbeitsamtes und das schwarze Brett ab – seit der Gründung sind fast 200.000 Studenten registriert. Neben der Vermittlung von Studenten für langfristige Jobs steht seit der Gründung der Einsatz von Studenten in Zeitarbeit im Fokus der Studitemps-Gründer: Smart und effizient soll das Modell sein, für Unternehmen wie für die Studenten. Zu den Kunden der verschiedenen Studitemps-Modelle – Jobvermittlung oder Zeitarbeit – gehören bereits Unternehmen wie die Boston Consulting Group oder die SAP AG. Damit werden nicht nur Lastspitzen wie das Saisongeschäft aufgefangen, sondern auch Studenten in langfristige Positionen gebracht. „Unternehmen und Studenten können sich beschnuppern. Manch Studiengang enthält sehr wenig Praxis, in den Zeitarbeitspositionen können die Studenten Abläufe und Strukturen kennenlernen“, erklärt Studitemps-Geschäftsführer Roos. Das machen Studenten mit hohem Einsatz – die Motivation ist mindestens so hoch wie die Entlohnung.

Mit dem Vorurteil der schlechten Bezahlung weiß Roos ebenfalls aufzuräumen: „Die Bezahlung ist überdurchschnittlich. Sogar Absolventen nutzen daher die Zeitarbeit zum Einstieg nach dem Studium – das Auskommen ist besser als mit Praktikantenlöhnen“, so der STUDITEMPS-Chef. Direkt nach dem Studium hat er sich mit weiteren Gründern selbstständig gemacht – soziale Gerechtigkeit ist ihm daher wichtig. Bei Personalchefs kommen Service und Bewerber gleichermaßen gut an. Studenten sind nicht nur interessiert und motiviert, der Einsatz in Zeitarbeit gibt wiederum die betrieblich nötige Flexibilität. Versorgungsengpässe gibt es daher nicht – täglich kommen neue Studenten hinzu, die einen Job über das Portal suchen und ihre Daten hinterlegen. Mit umfassenden Service bis hin zum persönlichen Jobscout, der zwischen Unternehmen und Bewerbern die besten Matches erstellt, bietet das Kölner Unternehmen umfassende Services.

Arbeitsmarktzahlen: Studenten fangen Fachkräftemangel auf

Bundesagentur für Arbeit: Mehr Arbeitslose, immer noch zu wenige Fachkräfte

Köln, 28. Juli 2011: Fast 50.000 Arbeitslose mehr, und immer noch Beschaffungsnöte für Fachkräfte in Deutschland: Diese Schlussfolgerung lassen die heute veröffentlichten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg zu. „Je spezifischer sich die Wirtschaft entwickelt, desto höher ist der Bedarf an Personal mit besonderen fachlichen Qualifikationen. Fremdsprachen, betriebswirtschaftliches Wissen oder Fertigungsmethoden sind gefragt wie nie und werden oft durch Nachwuchskräfte gedeckt“, so Benjamin Roos, Geschäftsführer der Online-Studentenjobbörse Jobmensa (www.jobmensa.de).

Das Unternehmen spürt den Bedarf täglich – etliche tausend Unternehmen rekrutieren über die Plattform gut ausgebildete Studenten, die in Nebenjobs oft das machen, wofür die Fachkräfte fehlen. Für den akademischen Nachwuchs ist das nicht nur eine große Chance, frühzeitig in Kontakt mit Unternehmen zu kommen, sondern auch die Existenz zu guten Bedingungen zu sichern.

„Wir haben über 200.000 Studenten, die sich in unserer Datenbank eingetragen haben. Bei Stellenanfragen können wir sofort die am besten passenden Kräfte matchen und bieten den Unternehmen so einen vollen Recruiting-Dienst“, erklärt Roos. Die Kundenliste liest sich dabei wie ein who-iswho der deutschen und internationalen Wirtschaft – auch Beratungsunternehmen und Internet-Unternehmen stehen auf der Liste. Die eben gestarteten Semesterferien sind willkommener Anlass, die Einsatzfreude der Studenten und Jungakademiker in der Wirtschaft einzusetzen. Zudem können so Young Professionals bereits vor dem Studienabschluss in und an ein Unternehmen gebunden werden: „Das ist eine echte Perspektive für die unmittelbare Zukunft“, stellt Benjamin Roos fest.

Medien- und Automobilbranche bei Studenten am beliebtesten

Köln/Maastricht, 01. Juli 2015: 29 Prozent aller Studenten wünschen sich nach ihrem Uni-Abschluss einen Berufseinstieg im Verlags- und Medienbereich oder in der Automobilbranche. Das ist das Ergebnis der 6. Befragung zur Studienreihe „Fachkraft 2020“ durch die STUDITEMPS GmbH und das Department of Labour Economics der Maastricht University.

Konkret geben 17,1 Prozent der rund 20.000 befragten Studenten als bevorzugte Branche den Medienbereich und das Verlagswesen an, gefolgt von der Automobilindustrie (11,9 %) und den Sparten Unternehmensberatung (7,4 %), Pharma/Biotechnologie (6,4 %) sowie IT/Soft- und Hardware mit 5,4 Prozent.

Demgegenüber zeigt nur ein Prozent der Befragten ein konkretes Interesse daran, nach dem Studium im Versicherungswesen zu arbeiten und der Telekommunikationsbereich belegt mit lediglich 0,7 Prozent den letzten Platz im Ranking der studentischen Wunschbranchen.

Sehr unterschiedlich ist das von den Studenten erwartete Jahresbruttogehalt bei einem Berufseinstieg in den beiden beliebtesten Branchen: Liegt es im Medienbereich bei rund 32.700 Euro, so sind es über 45.000 Euro in der Automobilindustrie. Auch die erwartete Wahrscheinlichkeit, nicht direkt nach Studienabschluss einen Job zu finden, unterscheidet sich: Nur 24 Prozent derjenigen, die in der Automobilbranche arbeiten wollen, gehen von Anfangsschwierigkeiten bei der Jobsuche aus.

Im Medien- und Verlagsbereich rechnen dagegen 44 Prozent der Studenten damit, nicht direkt nach Studienabschluss einen Job zu finden.

„Das überragende studentische Interesse an Medienberufen und der Automobilbranche kam für uns weit weniger überraschend als die relative Abgeschlagenheit des Versicherungswesens und der Telekommunikationsbranche. Hier gilt es, frühzeitig etwaige Berührungsängste oder Vorurteile bei Studenten abzubauen und Topleute zu entdecken und zu binden. Zeitarbeit-Jobangebote für Studenten können hier als Einstieg dienen und eine wichtige strategische Rolle spielen“, so Benjamin Roos, Gründer und Geschäftsführer von STUDITEMPS.

Ausführliche Studienergebnisse sowie das komplette Ranking der beliebtesten Branchen bei Studenten sind online abrufbar unter: http://studitemps.de/magazin/studentische-berufsplanung/

Über STUDITEMPS:
STUDITEMPS (www.studitemps.de) ist mit über 300.000 Studenten und Absolventen aus 140 verschiedenen Studiengängen eine der führenden Jobvermittlungen für Studenten. Monatlich vermittelt STUDITEMPS über 3.000 Studentenjobs. Das Unternehmen hat Büros in Köln, Hamburg, Hannover, Essen, Dortmund, München, Nürnberg, Berlin, Leipzig, Stuttgart und Frankfurt/Main. Zu den STUDITEMPS Kunden zählen u.a. Kabel Deutschland, C&A, Mitsubishi Electric und die Bundesdruckerei.

Über die Fachkraft 2020 Studie:
Fachkraft 2020 ist eine Studienreihe zur wirtschaftlichen und allgemeinen Lebenssituation der Studierenden in Deutschland. Die von der STUDITEMPS GmbH in Kooperation mit dem Department of Labour Economics der Maastricht University durchgeführte Erhebung fand erstmals im Wintersemester 2012/2013 statt und wird seitdem aktuell für jedes Semester neu publiziert. Themen sind unter anderem studentische Arbeit, studentische Mobilität, Zeitmanagement und Workload, finanzielle Ausstattung und berufliche Perspektiven.

Pressekontakt:
STUDITEMPS GmbH, Benjamin Roos, Im Mediapark 4a, 50670 Köln, presse@studitemps.de ohb Redaktionsbüro, Oliver Hein-Behrens,
Tel: 040-392225, Mobil: 0173-2057442

Anlage:


Die Top-9-Wunschbranchen für Studenten 2015
Quelle: STUDITEMPS/Maastricht University

Basis: 20.000 befragte Studenten im Rahmen der 6. Befragung zur Studienreihe „Fachkraft 2020“ durch die STUDITEMPS GmbH und das Department of Labour Economics der Maastricht University.

STUDITEMPS: 12 Mio EUR Wachstumsinvest in Technologie und Kundennähe

Deutschlands größter Jobanbieter für studentische Hilfs- und Nachwuchskräfte schließt Series-C-Finanzierungsrunde erfolgreich ab – und holt mit Iris Capital einen weiteren europäischen Wachstumsinvestor an Bord. Auch die Altgesellschafter XAnge, Seventure und b-to-v sind Teil der Runde. Mithilfe des Kapitals wird STUDITEMPS das webbasierte Workforce Management im Bereich der Zeitarbeit weiterentwickeln und seine bundesweite Marktführerschaft durch neue Standorte sowie Personal ausbauen. Ferner sind erste Schritte zur Internationalisierung des Unternehmens geplant.

Köln, 27. Mai 2015: „Das Investment ist für STUDITEMPS Auszeichnung und Ansporn zugleich“, so Gründer und Geschäftsführer Andreas Wels. „Das von uns in 2014 eingefahrene Umsatzplus im zweistelligen Millionenbereich zeigt das gewachsene Marktvertrauen in STUDITEMPS und bietet eine glänzende Perspektive im Milliardenmarkt der Zeitarbeit.“ Denn: Im Vergleich zu klassischen Anbietern ist STUDITEMPS durch sein mehr als 400.000 Studenten umfassendes Netzwerk in der Lage, großvolumige Aufträge sowie Spezialanfragen für Sprach- und IT-Experten überdurchschnittlich schnell zu besetzen. Hierbei wird – Thema Workforce Management – der gesamte Prozess von der Stellenausschreibung über das Recruiting, die Administration und Schichtenplanung bis hin zu Abrechnung und Lohnbuchhaltung bereits heute teilautomatisiert übernommen. „Das wollen wir optimieren“, so Wels weiter.

Marktführerschaft ausbauen – durch Technologie und höhere Standortdichte
„Wir werden die interne STUDITEMPS Software zum zentralen Buchungssystem und Workforce Management Tool für Studenten in Deutschland entwickeln“, konkretisiert Wels die Investitionsziele.
Hintergrund ist, dass Anbieter im weniger komplexen Privatkundensegment solche Anwendungen bereits für die Online-Vermittlung von Personal nutzen, beispielsweise für haushaltsnahe Dienstleistungen.

STUDITEMPS setzt dagegen auf Unternehmenskunden und flexible Studenten, die neuen Technologien offen gegenüber stehen: idealer Nährboden für Innovation.
“Auch wir wollen es Unternehmen ermöglichen, bei Personalengpässen bequem erfahrene Studenten online über unser System zu bestellen, einzusetzen und abzurechnen”, so Wels. Er ist überzeugt, dass dies den mit 18 Milliarden EUR Umsatz in Deutschland großen, aber innovationsarmen Zeitarbeitsmarkt ein Stück weit revolutionieren wird. Es ist davon auszugehen, dass STUDITEMPS bei dieser Zielsetzung gesellschaftliche und technische Trends wie Fachkräftmangel und Smartphone-Durchdringung zusätzlich in die Karten spielen.

Flankierend werden weitere Standorte dazu führen, den Markt in Deutschland regional stärker zu durchdringen.
„Wir sind sehr beeindruckt, wie weit STUDITEMPS den gesamten Recruiting-, Staffing- und Payroll Prozess für die studentische Zeitarbeit bereits automatisiert hat. Einer massiven Skalierung in andere Länder und Segmente sind so keine Grenzen gesetzt“, so Erkan Kilicaslan – Partner bei Iris Capital. „Gleichzeitig hat uns das schon heute vorhandene, jährliche Umsatzwachstum im zweistelligen Millionenbereich bei attraktiven Margen überzeugt.“

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Das 2008 in Köln gegründete Unternehmen operiert dank seiner 150 Mitarbeiter, elf bundesweiten Standorten und pro Monat über 3.000 extern beschäftigten Studenten bereits heute als etablierter und zugleich stark wachstumsorientierter Akteur des Mittelstandes. Hervorzuheben ist dabei, dass der Zeitarbeitsmarkt in Deutschland durch das Geschäftsmodell des Jobanbieters um die hoch attraktive Zielgruppe der Studenten bereichert wird. Heißt einerseits: neues Fachkräftpotential für Unternehmen sowie enormer Imagegewinn für die gesamte Zeitarbeitsbranche. Heißt andererseits: flexible, vielschichtige Joberfahrungen für Studenten aus allen Fachrichtungen, nach dem Studium als Sprungbrett in den Arbeitsmarkt von höchstem Wert sein können.

Die Gesellschafter Der STUDITEMPS Gmbh:


Iris Capital ist ein europäischer Wachstumsinvestor im Bereich digitaler Medien und Wirtschaft. Das Iris Capital Team wurde 1986 in Paris gegründet und hat mehr als eine Milliarde Euro in über 230 Unternehmen investiert. Iris Capital investiert in Service-­‐ oder Technologieunternehmen, die Wachstumskapital suchen, um Marktführer in ihrem Segment zu werden. Basierend auf einer starken Sektorspezialisierung und langjähriger Erfahrung bietet Iris Capital aktive Unterstützung für seine Portfoliounternehmen und verfügt über Büros in Paris, Köln, San Francisco, Montreal, Riad, Dubai, Peking und Tokio. Im Jahr 2012 hat Iris Capital mit Orange und Publicis eine strategische Partnerschaft geschlossen. Weitere Information sind verfügbar unter: www.iriscapital.com


XAnge
startete im Jahr 2003 als europäisches Venture Capital-Unternehmen, spezialisiert auf Digital Connectivity. XAnge ist von der La Poste Group gesponsort, zu weiteren bedeutenden Investoren zählen sowohl führende Unternehmen – wie Alten (Technologie-Partner), Deloitte, Laser-Cofinoga (Galeries Lafayette Group/BNPP) und Neopost – als auch institutionelle Investoren – wie Allianz France, GMF, CDC und CNP. Die deutschen Aktivitäten der XAnge werden von einer Niederlassung in München gestaltet. XAnge ist ein aktiver Minderheitsinvestor, der aktuell 70 Unternehmen in seinem Portfolio betreut. XAnge unterstützt überdurchschnittlich wachsende Unternehmen aus innovativen Segmenten nicht nur finanziell, sondern auch strategisch, ein besonderer Fokus dabei liegt auf Unternehmen aus Frankreich und Deutschland.


Die
b‐to­‐v Partners AG
ist mit 200 Mitgliedern eines der führenden Netzwerke unternehmerischer Privatinvestoren in Europa. Zudem agiert die Gesellschaft mit Sitz in St. Gallen als eigenständiger Investor, der anvertrautes Kapital in Start-ups, Mittelstandsbeteiligungen und Special Opportunities investiert. Ziel ist es, nachhaltigen Mehrwert für die finanzierten Unternehmen sowie die investierenden Unternehmer mit attraktiven Renditen zu erwirtschaften. Die Freude an der gegenseitigen finanziellen, inhaltlichen und persönlichen Unterstützung von Unternehmer zu Unternehmer ist Kern der b-to-v-Philosophie.


Als aktiver Partner für stark wachsende, junge Unternehmen investiert Seventure seit 1997
in innovative französische, deutsche und europäische Unternehmen mit den Schwerpunkten Informationstechnologie und Life Science. Mit über 500 Millionen Euro verwaltetem Fondsvermögen, Investitionen in über 120 Unternehmen und Büros in Paris und München ist Seventure Partners einer der Hauptakteure der europäischen Wagniskapitalbranche.


Erstinvestor der STUDITEMPS GmbH war 2008 die HV Holtzbrinck Ventures Adviser GmbH. Als eine der erfolgreichsten Venture-Capital-Gesellschaften im Internetsektor begleitet Holtzbrinck Gründer seit über einem Jahrzehnt beim Aufbau ihrer Unternehmen. Dabei geht es um Gründer, die Holtzbrincks Leidenschaft für Wachstum und Innovation teilen. Herausragendes zu erreichen, ist das Ziel.

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